Māhia: Sonnentag am Meer

Veröffentlicht in: Neuseeland, Nordinsel | 0

Ausser einem 2-stündigen Strandspaziergang am Nachmittag passiert heute an diesem sonnig warmen Tag nicht viel anders. Wir merken, dass uns diese 2ten Tage gut tun, um Ruhe und Gelassenheit zu finden – viel zu oft sind wir bisher am nächsten Tag schon wieder weiter gefahren…

Jo, schon gut gelaunt am frühen Morgen; Ma kuschelt noch im Heihabettchen
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Unsere Nachbarschaft wechselt über den Tag ein wenig. Einige fahren, andere kommen neu hinzu. Als wir unseren Kafi geniessen, kommen ein paar Mütter mit einer Horde kleiner Kinder, um fröhlich im seichten Wasser des langsam dahinfliessenden Baches zu spielen. Schnell wird ein kleiner Pavillon aufgebaut, Wasserpistolen und anderes Wasserspielgerät ausgepackt und fleissig ausprobiert.

Mag es sich auch für euch, liebe Leserschaft langweilig anmuten, so ist für uns das Nacharbeiten für unser Reisetagebuch sehr wichtig. Auch kann an solchen 2ten Tagen alles andere Liegengebliebene erledigt werden.

Mittags bekommt Jo von Tony noch die Nachricht, dass sein in Australien bei Peter & Janet vergessener und nun doch nachgeschickter E-Reader bei ihm angekommen ist. Damit haben JoMa überhaupt nicht mehr gerechtet. Somit ist der neue Kobo E-Reader überflüssig geworden. Sobald wir von Ronny ihre Adresse aus Christchurch bekommen, lassen wir es Tony wissen und er kann uns den Reader hinterher auf die Südinsel schicken. Da er auch nicht mehr lange hier ist, braucht er die Adresse ASAP!

Hier fliesst der Oputama River ins Meer
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Beim schon erwähnten 2-stündigen Strandspaziergang vertreten wir uns etwas die Beine. Ausser altem Schwemmholz ist nicht viel anderes als Strandgut an Land gespült worden. Schön, dass weder Müll noch Sonstiges am Strand herumliegt. Nicht eine Qualle oder toter Fisch aus dem Meer. Nur etwas Seegras und vereinzelter Seetang ist zu sehen. Bei Ebbe ist der Strand sicherlich gut 50 m breit. Ausser uns beiden sind kaum noch andere Strandspaziergänger unterwegs.

Mittlerweile hat sich am Campground eine kleine Wagenburg gebildet, wo sich anscheinend einige Freunde zusammengefunden haben.

Als es schon finstere Nacht ist und alle um uns herum schon schlafen, gesellt sich noch ein Nachtfischer neben uns. Mit Stirnlampe bewaffnet macht er seine drei Fischerruten fertig, um sein Petri Heil mit ein paar Fischen zu krönen.

 

 

 

 

 

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