„Southern Lights“ tanzen!

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Auch hier, auf der anderen Seite der Welt, erleben wir das Himmelsschauspiel: Die Southern Lights tanzen morgens um 5 Uhr am Himmel!
Statt auf einer Wanderung kommt Ma’s Blutdruck heute ganz ohne Wanderschuhe ordentlich in Wallung. Der Internetempfang ist mässig und vieles funktioniert nur mit viel, viel Geduld.
Jo erklimmt fast Manaakis Dach und zum Ausklang des Tages beeindruckt uns nochmals der Sonnenuntergang am Lake Wakatipu.

Auf Jan’s Peak hoch über Queenstown hinaus

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Am Vormittag heisst es für uns zum Glück «Dä Schnäller isch de Gschwinder» und danach geht’s auch gleich steil bergauf. Mit uns, dem Sonnenschein und der Aussicht!
Wir geniessen den tollen Sommersonnentag mit einer Wanderung auf den Jan’s Peak, steil und hoch über der Bergstation der Skyline Gondelbahn mit atemberaubender Sicht auf Queenstown, die Berge und den See.

Fahrt nach Queenstown

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Ist das um Mitternacht noch ein «late arrival» oder schon ein «very early arrival», fragen wir uns ob der Nachtruhestörung hinter Manaaki.
Am Crown Range Summit haben wir eine tolle Aussicht auf Lake Wakatipu und die umliegenden Berge.
Im kleinen Touri-Städtchen Arrotown reihen wir uns in die Schlange der Tagesgäste ein.
Ups, unser Campground bei Queenstown liegt Ende der Flugschneise…😳 Doch halb so schlimm und mit einmaliger Aussicht, sogar aus der top modernen Camp Kitchen!

Mt. Iron und Albert Town

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An Daryl’s Tapeziertisch-Stand am Markt in Wanaka bezahlen wir ihm einen gerechten Lohn für Ma’s neues Pounamu-Geschmeide.

Für die Wanderung auf Mt. Iron brauchen wir nicht gerade eisernes Durchhaltevermögen und werden trotzdem oben mit einer herrlichen Aussicht über Wanaka Town, den See und die Berge belohnt.

Am schnell dahinfliessenden Clutha River finden wir den Platz an der Sonne 😁 – und am eiskalten Badewasser 👙.

Chilliger Tag am Lake Wanaka

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Wir sehen, dass die oft erlebte Kiwi-Nonchalance auch eine Herausforderung werden kann. Bei der Suche nach einem freien Platz nach unserer Umbuchung, gibt’s erst ein Chaos, das sich bis am Abend aber löst.
Später sieht Jo, dass die Steckdosen des Campgrounds wie die Badeliegen der Hotelanlagen sind. Ständig belegt!
Chillig geht der überraschend sonnige Nachmittag am Beacon Point vorbei, bevor wir uns wieder ins Getümmel an der Glendhu Bay stürzen.

Regenwanderung via Diamond Lake zum Rocky Peak

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Vor dem Mittag bekommen wir lieben Besuch von unseren «Altbekannten». Am Nachmittag raffen wir uns trotz Nieselregen auf, zur schon bekannten Wanderung mit toller Aussicht über den Lake Wanaka: Via den Diamond Lake auf den Rocky Peak. Der stärker werdende Regen fordert uns auf dem glitschigen, steilen Bergweg und taucht die Landschaft in mystische Stimmungen.

Arbeitsreicher Tag in der Glendhu Bay

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Der Wetterbericht war für den heutigen Tag leider nicht sehr vielversprechend. Statt der angedachten Wanderung wurde deshalb ein „Arbeitstag“ eingelegt.

Was energisch beginnt, muss nicht immer so enden. Oder, auch Denkarbeit ist Schwerstarbeit…

Alter Bekannter in Wanaka und Kiwi-Zeltstadt in Glendhu Bay

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Bevor wir losfahren, legt Uli nochmals Hand an.
Wegen der tollen Landschaft und des schönen Wetters wird Manaaki für ein Video- und Fotoshootings etwas aufgebrezelt.
Der «Einsame Baum» steht immer noch in Wanaka malerisch im See herum und Glendhu Bay birgt für uns seine eigenen Herausforderungen – mitten in den Kiwi-Familienclan-Zeltstätten…

Wanderung mit grandioser Aussicht

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Heute wollen wir nochmals hoch hinaus, nicht ganz hoch, aber hoch genug. Oben werden bei Ma Erinnerungen wach, was zu einem Fototermin führt. Unten wieder angekommen, bekommt Jo nochmals kurz Schnappatmung. Abends wird dann noch am lebenden Objekt rum gedrückt…

Über den Haast-Pass: Wetter- und Wasserscheide

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Wir fahren heute über den Haast-Pass, nach dem Arthurs Pass der zweite grosse Übergang über die hohe Bergkette im Westen der Südinsel. Es ist eine Wetter- und Wasserscheide und entsprechend ändert sich die Pflanzenwelt: Vom üppig feuchten Regenwald zu trockenen Grashängen und Büschen an den steilen Berghängen.
Später, am schönen Lake Hāwea, haben wir etwas nah am Wasser gebaut 👙🥶😁

Regen ohne Ende?

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Das Wetter der Region macht heute keine Ausnahme: Es regnet.
Ausser heftigen Regen, einem kleinen Supermarkt und einem etwas in die Jahre gekommenen Visitor Center hat uns Haast heute nicht viel anderes zu bieten.
Ein Lichtblick am Abend: Nette neue Nachbarn aus Norddeutschland und – man glaubt es kaum – der Regen macht Pause.

Fahrt entlang der Westküste nach Haast

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Während der über 2 Stunden Fahrt entlang der spärlich bewohnten Westküste gibt es keine Sekunde, in der NICHT Wasser vom Himmel fällt. Hmmh, eigentlich das typische Wetter hier, sonst hätte es nicht so üppige Regenwälder, Moose und Farne. 😉
Doch wir Reisenden würden uns wenigstens ein paar trockenere Momente wünschen…

Wanderlust & Goldgräberstimmung

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Wir geben dem von Jo auf dem Teppichboden in Manaaki verteilten Kafi eine Chance abzutrocknen 😁 und machen uns auf eine Wanderung. Heute geht’s auf die rechte Seite der Bucht, vorbei an rostigen Hinterlassenschaften der früheren Goldschürfer, zu einer Lagune und durch den Regenwald mit vielen Vögeln.
Auf dem Retourweg fällt Ma etwas Glitzerndes in einer Kuhle im flachen Wasser der Lagune ins Auge. Schwupps, schon hat sie einen kleinen Goldflitter am Zeigefinger kleben!

Fox Glacier und Gillespie Beach

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Vor 10 Jahren waren wir auf einer nördlichen Seitenmoräne von Mo’s persönlichem Gletscher, dem Fox Glacier. Konnten wir dazumal noch fast bis ans Gletschertor gehen, ist der Gletscher heutzutage nur noch – ähnlich dem Franz Josef Glacier – aus der Ferne zu bewundern. Dieses Mal machen wir uns deshalb von der südlichen Seite auf – so können wir den «Fuchs-Gletscher» wenigstens von weitem noch sehen.

Erholungstag? Arbeitstag!

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Wie schon gestern angekündigt, passiert heute nichts an Muskelarbeit. Ausser Jo’s kurzen Weg zum örtlichen kleinen Supermarkt bewegen sich JoMa heute nicht viel mehr.
Über Nacht ist Ma mit Arbeit überschüttet worden und Jo muss auch noch ein paar – oder ein paar mehr – Hausaufgaben machen.
Neben der Hirnarbeit fällt auch noch etwas Hausarbeit an, die darin gipfelt, dass Ma eines ihrer legendären Früchtebrote bäckt. Obwohl die Gasherde in der Camp Kitchen nicht die besten sind, zaubert sie ein hervorragendes Früchtebrot aus dem Omnia.

Dreikönigswanderung zur Roberts Point Viewing Plattform

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Früh machen wir uns auf den Weg zu unserer persönlichen Dreikönigswanderung: Sie soll den besten zu «erwandernden» Blick auf den Franz Josef Gletscher bieten und dazu noch «episch» sein. Für uns ist sie eine grosse Herausforderung: Nach (viel zu) langer Zeit heisst es heute, raus aus der Komfortzone, rein in die Wanderschuhe und den Rucksack geschultert.

Franz Josef Gletscher & Okarito Trig Walk

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Da schon früh am Morgen die Helikopter rattern, verspricht es ein Tag zu werden, an dem man einen wolkenfreien Blick auf den Franz Josef Gletscher erhaschen könnte. Wir versuchen unser Glück! Und ich, Mo, darf heute auch mit!
Auf dem Rückweg zu Manaaki machen wir uns Gedanken, was wir mit dem herrlichen Tag noch alles anfangen können. So kommt Ma auf die wundervolle Idee, doch bis nach Oktarito zu fahren und dort den Oktarito Trig Walk zu machen.

Neujahrsschwumm

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Weil hier in Neuseeland manche Uhren langsamer gehen machen wir unseren Neujahrsschwumm im Lake Lanthe / Matahi erst heute. Es ist zwar nicht sonnig heiss, aber warm genug, um einen Sprung ins kühle Nass zu wagen. Für Ma ist grundsätzlich JEDE Wassertemperatur einfach warm genug. Und diese ist auch für Jo recht angenehm.
Anschliessend bewundern wir den wilden Whataroa River, bevor wir schliesslich in Franz Josef ankommen, wo wir die nächsten 4 Tage verbringen werden.

Hokitita und Lake Mahinapua

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Hokitika kennen wir auch schon von unserer Reise vor 10 Jahren – doch diesmal scheint die Sonne! Eigentlich ist die Küstenstadt für ihren Jadeschmuck bekannt. Doch mit Shoppen wird’s heute nichts; wegen des Feiertages sind die Läden geschlossen. Aber möglicherweise finden wir bei der obligatorischen Strandwanderung einen schönen Jadestein, der sich zu bearbeiten lohnt? Immer wieder bücken sich die beiden nach vermutlichen grünen Jadesteinen, doch dieses Glück ist ihnen heute nicht beschieden.

Pancake Rocks in Punakaiki

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Da unsere Haus-Batterie gestern aus irgend einem Grund nicht richtig geladen wurde gibt es eine Planänderung: Wir fahren heute etwas mehr Kilometer zu den Pancake Rocks in Punakaiki, die wir schon von unserer Reise vor 10 Jahren kennen. Ausserdem machen wir eine schöne Wanderung dem Pororari River entlang durch einen artenreichen Regenwald.

Verregnetes Neujahr in Kumara

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Der Neujahrsmorgen in Neuseeland wird verschlafen, dafür sind JoMa dann hellwach, wenn in der Heimat mit 12 Stunden Zeitverschiebung die Sektkorken knallen und die Feuerwerke den Silvesterhimmel erhellen.
Ansonsten ist dieser erste Tag im 2026 für uns hier in Kumara regnerisch und ziemlich unspektakulär.

Silvester – Neues Jahr!

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Mit einigen Leckereien von Anna, Lea & Ma lassen wir bei einem 4-Gang Menü in fröhlich kleiner Runde das alte Jahr ausklingen und begrüssen das neue Jahr 2026 in aller Ruhe und Gemütlichkeit.

Kumara, Greenstone Retreat

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In Kumara, im Greenstone Retreat haben wir schon länger mit Anna & Dennis abgemacht, uns wieder zu treffen und gemeinsam ins Neue Jahr zu feiern.
Ma hat sich einen Termin bei der Osteopathin im Retreat geben lassen, um diese Therapie auszuprobieren, um ihre «aus dem Gleichgewicht geratene rechte Körperseite» wieder etwas mehr ins Lot zu bringen.

Bealey Spur Track mit «Power View»

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Heute durchbrechen wir nach mehr als einem Jahr wieder die Schallmauer: Auf dem Bealy Spur Track, kurz vor dem Arthurs Pass, gibt’s auf 1000 m.ü.M. einen Lookout, den sogenannten «Power View», der der eine tolle Aussicht auf die breiten Talebenen bietet. Das wird unser Ziel sein.

Fahrt über den Arthurs Pass

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Ab jetzt kommen wir in die Gegend der Südinsel, die nicht nur für Ma die Eindrücklichste ist: Wahre Hochgebirgsebenen mit umlaufenden Bergketten, auf denen noch die letzten weisse Schneereste zu sehen sind.
Heute schnüren wir nach langer Zeit mal wieder die Wanderschuhe und erleben eine Landschaft, wie wir sie in Europa nicht (mehr) zu sehen bekommen.
Später bleibt der Sturm bleibt zwar aus, aber wir schlafen trotzdem unterm Dach…

Stadtflucht 😉 in Richtung Berge

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Es geht (endlich) wieder los! Wir freuen uns, wieder „on the road“ zu sein. Es ruft die Natur… Der Tag der Stadtflucht, die fast auf Meereshöhe beginnt, endet am malerischen Bergsee Lake Pearson auf über 600 m.

Stephans oder Mas Tag? Boxing Day!

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Die kunstvolle Rüsselkäfer-Metall-Skulptur wird uns immer an Ronny und Ravivs Haus erinnern. Ronny arbeitet als Entomologin in der biologischen Kontrolle von invasiven Pflanzen in Neuseeland. Ihr Bekämpfungsmedium ist dabei ein Käfer, ein Rüsselkäfer oder Weevil auf Englisch.

Weihnachts-Wanderung

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Als wir am Parkplatz Godley Head Farm Park ankommen, reisst uns der Wind fast die Türe aus der Hand. Es ist sehr windig, aber nicht kalt. Der Küstenweg geht an der Windschatten-Seite los mit Ausblick auf die Governors Bay bei Lyttelton. Nach wenigen Minuten stehen wir dann voll im Wind. Wären wir nicht um die 50-70 m über dem Meer, sondern unten auf Meereshöhe, wären wir voller salziger Gischt aus dem unruhigen Meer. So hält es sich alles noch in Grenzen.

Heiligabend in Christchurch

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Uns ist nicht sehr weihnächtlich zu Mute: Es ist zu warm, zu lange hell und überhaupt scheinen Weihnachtsdeko etc. und Weihnachten überhaupt, hier nur einen geringen Stellenwert zu haben.
Unser heutiges Tagesprogramm besteht aus einer Optimierung des Bettes in Manaki 🛏️ 😴, dem Besuch der Art Gallery in der Innenstadt von Christchurch sowie einem festlichen Abschluss des Tages mit einem leckeren (Experimentier-)Menu.

Vorweihnachtstag – Start des Housesittings

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Kurz nach Mittag machen sich unsere beiden Freunde auf. Schnell haben sie alles gepackt und im kleinen Auto verstaut. Nach den letzten wichtigen Infos zur Mülltrennung, der Stromeinsparung durch Ladung von Geräten und Laufenlassen der Spülmaschine von 3-5 Uhr nachts, der Pflege der Kambuchea-Kulturen etc. sowie dem Hinweis, nur ja nichts zu putzen, verabschieden wir uns von den beiden mit einer Umarmung und versprechen ein Wiedersehen in 10 Jahren…

Christchurch: Summit Road & Botanischer Garten

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Um einen Überblick über Christchurch zu bekommen geht’s für uns mit dem Thomson Scenic Reserve hoch hinaus. Hier haben wir einen guten Ausblick auf die Stadt, die Berge dahinter und auf die andere Seite auf Governors Bay. Hier auf dem Grat vertreten wir uns die schon etwas eingerosteten Beine und drehen eine windige Runde.
Später geht’s im Stadtzentrum noch durch die grüne Oase – den Botanischen Garten.

Wintersommerwende

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Ob das mit dem CH-Kleberli an Manaakis Türe hinten so richtig ist, fragt Lani uns erst auf Englisch. Nach unserem «Yes, we are from Switzerland», kommt ein fröhliches Gespräch auf Schwitzertütsch zustande: Sie und ihr Mann sind schon seit 1987 aus der engen Schweiz in die Weite Neuseelands ausgewandert. Sie leben als Selbstversorger bewusst abseits vom Schuss. Auf ihrer Farm im Matueka-Tal wachsen Getreide, Baumnüsse und andere Obstbäume. Sie gibt uns ihre Festnetznummer und wir verabreden, dass wir so im Februar mal anrufen und vorbeikommen werden.

Ausflug nach Hanmer Springs

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Es ist Mittag, als wir uns entscheiden, einen Ausflug nach Hanmer Springs zu machen. Dort soll es heisse Thermal Pools geben. Da es in der Nacht recht kühl war, wäre ein heisser Pool eine feine Sache. Dafür geht’s eine gute ½ Stunde zurück in die «Berge». Während der Fahrt sehen wir, wie die Wolkendecke dramatisch über den Bergspitzen hängt. Doch als wir ankommen, zeigt sich die Sonne! Kurz umentschieden geht’s auf eine kleine Wanderung auf den Conical Hill: Wir folgen dem Weg von Kārearea, dem Falken!

Kaikoura, Mudstone Bay

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Vor der Weiterfahrt nach Balmoral (auf den Campingplatz im Waldreservat, nicht zum Schloss) machen wir noch einen Abstecher in den Süden der Kaikoura Halbinsel zur Mudstone Bay. Im Gegensatz zu gestern gehen hier die flachen angeriebenen Kaltsteine bei Ebbe weit ins Meer hinaus. Wir machen eine kleine Wanderung und gehen die Gezeitentümpel, scharfen Felsformationen und schlüpfrigen Kalksteine entdecken.

Kaikoura Halbinsel

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Wir möchten heute einen Ausflug an die Seal Beach an der Spitze der Kaikoura Halbinsel unternehmen. Statt Manaaki zu bewegen können wir uns am Campground Fahrräder ausleihen, um damit an den Start der Rundwanderung radeln. Da noch Ebbe ist, können wir uns mit den Tierbeobachtungen viel Zeit lassen. Zwischen all den grossen, kleinen und klitzekleinen Seelöwen staksen ausser den Touristen auch noch unzählige Möwen, Oyster Catcher und ein paar Reiher umher. Wir können weder von der grandiosen Küstenlandschaft noch von den Seelöwen genug bekommen.

Von Picton nach Kaikoura, an die Seelöwen-Küste

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Heute fahren wir nach Kaikoura über den 197 m hohen Redwood Pass. Die Hügel und Berge hier im Osten sind hier karger und nur noch mit trockenem Gras bewachsen.
Am Ohau Point Lookout beobachten wir die hier umherliegenden Seelöwen. Viele liegen so auf den Felsen, als hätte sie die Flut hier einfach angespült und liegen gelassen. Doch oha, sie sind auch an Land erstaunlich wendig und kletterfreudig.

Whatamango Bay

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Während der Nacht werden wir durch die Windböen mehr hin und her geschüttelt als beim Übersetzen auf dem offenen Meer. Da wir quer zum Wind stehen, um unsere Tür etwas windgeschützt zu haben, können die Böen uns mit voller Wucht treffen. Was sie dann auch die ganze Nacht machen 😉 Alles schwankt hin und her, auch ohne, dass wir ein Bier zu viel getrunken haben.

Fähre auf die Südinsel

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Als wir uns auf zur Fähre machen, schlängeln sich die Campervans und Wohnmobile wie eine weisse Karawane in Richtung Fährterminal. Wie an den Fährterminals üblich, sitzt hier jede Anweisung. Dabei gibt es hier ein besonderes Tetris, das die Lademeister auch alle aus dem Eff-eff beherrschen. Obwohl wir schon öfters mit Fähren übersetzten, erstaunt es uns immer wieder, wie schnell das Verladen der WoMo, Pkw und LKW vonstatten geht. Heute braucht die Lademannschaft nicht mehr als 15 Min. dazu. Die letzten Fahrzeuge sind kaum eingereiht, legen wir auch schon ab.

Wellington – coolest little capital in the world

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Heute werden wir einen Ausflug nach Wellington. Wir möchten gerne das National Museum Te Papa nochmals besuchen – das hat uns damals vor 10 Jahren sehr beeindruckt. Ausserdem ist Wellington eine schöne Stadt mit vielen Kaffees und „offener“ Atmosphäre.

Masterton; abends Wiedersehen mit den Mädels

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Auch wenn wir eine kostenlose heisse Duschi nehmen konnten und der Parkplatz auch nett am See gelegen ist, sind wir etwas froh nach dem Zmorge abbrausen zu können. Einige Langzeit-Camper mit ihrem ganzen angefallenen «Sammelgut», offerieren nicht gerade einen herzlichen … Weiter

Tölpel-Safari

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Das heutige Highlight ist die Tölpel-Safari. Ma wollte schon vor 10 Jahren diese Kolonie in der Nähe von Napier besuchen, aber dazu hat damals die Zeit gefehlt… Jetzt holen wir dies nach!

Lake Tutira und Clifton Road Reserve, Napier

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Nach einer kurvenreichen Achterbahnfahrt mit Manaaki machen wir unsere Zmorge-Rast am kleinen idyllischen Lake Tutira. Nach Napier biegen wir in Richtung Cape Kidnappers ab. Naja, der Name klingt für Jo nicht gerade sehr verlockend. Doch was für ein Paradies: Im Freedom Campground Clifton Rd Reserve können wir mit Manaaki fast bis ins türkisfarbene Meer fahren. Keine 10 m vor uns rauschen die Wellen an Land.

Māhia: Sonnentag am Meer

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Wir geniessen heute nochmals das ausgesprochen schöne Sommerwetter. Ausser einem 2-stündigen Strandspaziergang am Nachmittag passiert heute nicht viel anders. Wir merken, dass uns diese 2ten Tage gut tun, um Ruhe und Gelassenheit zu finden – viel zu oft sind wir bisher am nächsten Tag schon wieder weiter gefahren…

Māhia: Freedom Camping direkt am Meer

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Weiter geht es mit unserer NZ „Appenzellerland-Erkundungstour“: Rauf und runter durch die grünen Hügel. Mag es auch ein State Highway sein, auf dem wir unterwegs sind, so ist diese Hauptstrasse doch eher eine einfache Landstrasse mit (sehr) vielen einspurigen Baustellen. Wir haben in der letzten Woche sicherlich mehr Höhenmeter gemacht als in Australien in einem ganzen Jahr.

Matawai

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Heute geht die Sonne über einem windstillen Lake Rotorua auf. In einer fast ruhigen Wasseroberfläche spiegeln sich Sonne und vorbeischwimmende Schwäne und Enten wider. So rasch wie sich der Campground gestern füllte, so rasch leert er sich heute morgen. Wie … Weiter

Sonnenbaden am Lake Rotorua

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Am frühen Morgen erwartet uns ein wunderschönes Morgenrot. Die aufgehende Sonne scheint uns direkt ins Schlafzimmer 😉
Als wir uns dann um halb neun aus dem Heihabettchen schälen (FrührentnerInnen dürfen das…), beschliessen wir, einfach noch einen weiteren Tag hier an diesem schönen, ruhigen Ort zu verbringen und einen Sonnenbadetag einzulegen.

Samichlaus am Lake Rotorua

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Nach einigen Diskussionen geht’s heute auf nach Rotorua, das eigentlich überhaupt nicht auf unserer Route liegt. Entsprechend sinkt die Laune der Planerin tiefer und tiefer.
Im kleinen, wunderschön am Lake Rotorura gelegenen Family Holiday Park in Ngongotaha, bekommen wir eine Campsite mit Stromanschluss direkt am See. Das kann die Laune nur auf ungeahnte Höhen heben!

Ein schöner Tag endet zappenduster

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Eigentlich beginnt der Tag so, wie wir es am Meer immer gerne «zelebrieren»: Mit einer schön heissen Tasse Kafi am Strand mit Blick auf das ruhige Meer. Während wir in aller Ruhe unseren Kafi geniessen, kommen wir uns vor wie … Weiter

Mauao – DER Aussichtsberg bei Mount Maunganui

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Im kleinen Bergwerksstädtchen Waihi können wir Manaaki bei der örtlichen Poststelle endlich auf Jo registrieren lassen. Das geht schnell und unkompliziert und erst noch kostenlos.
Am späteren Nachmittag machen wir eine Wanderung zum Mount Maunganui – dem Mauao – hoch. Mit seinen stattlichen 215 m erhebt er sich weithin sichtbar über das Land.
Und abends bewundern wir den aufkommenden Vollmond – Super Moon – am Himmelszelt.

Sturm ist angesagt

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Schon gestern bei der Ankunft war klar: Hier blieben wir für zwei Tage – so einen schönen Platz direkt am Meer, günstig und doch mit allen Camping-Annehmlichkeiten, findet man nicht alle Tage.
Nachmittags, Stunden später als angekündigt, kommt er dann doch, der grosse Regen! Zwar erst zögerlich und immer wieder mit Pausen. Am Himmel zeigen sich dramatische Wolkenformationen.
Spannend zu beobachten: Die „Langhalspinguine“ bzw. die Kormorane 😉 wenn sie beim Wechsel von Ebbe und Flut jagen gehen.

Was länger währt, wird dann auch mal gut

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Die bestellte Li-Batterie ist schnell eingebaut. Jetzt soll alles gut werden. Sie soll unseren Kühlschrank jeweils für ein paar Tage am Laufen halten!
Die Suche nach einem schönen Stellplatz für die Nacht dauert heute etwas länger. Erst beim 5. Anlauf werden wir in Tapu fündig. Für die nächsten 2 Tage werden wir uns in diesem kleinen, alten, kostengünstigen Campingplatz niederlassen, auf der Wiese direkt am Meer. Toll!

Omana Regional Park

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Bevor Ma den Kochlöffel schwingt, drehen wir eine kleine Runde durch den Omana Regional Park. Im anderen Campground macht sich eine Horde Pfadfinder zum Grillieren bereit. Fröhlich wird gelacht und schon die ersten Bratwürste über das Feuer gehalten.
Ma ist total fasziniert von den intensiven Farben des Meeres und der rot blühenden Bäume. Diese Bäume werden „New Zealand Christmas Trees“ genannt, auf Maori pōhutukawa tree. Ausserdem sind in diesen Bäumen auch Tui erst nur zu hören und dann auch zu sehen, wie sie Nektar schlürfen.

Kühlschrank und Dach schwächeln

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Als wir beim Tainui Campground ankommen – unserem heutigen Übernachtungsplatz, den wir ganz allein geniessen dürfen – giesst es wie aus Kübeln. Plötzlich tropft es in Manaaki wieder von der Decke herab. Die Aktion mit dem Silikonspray hat leider nicht den gewünschten Erfolg gebracht. Dann streikt auch wieder der Kühlschrank. Irgend etwas stimmt mit dem Strom nicht. Die schon etwas angeschlagene Laune verbessert sich dadurch nicht wirklich…

Freedom Camping direkt am Meer

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Wir steuern heute den «Freedom» Campground an der Kaiaua Beach an. Er liegt direkt am Meer! Nach der Beschilderung ist er zweigeteilt: Rechts ist die Day Use Area, links ist Overnight Camping. Bis am späteren Nachmittag stellen wir uns in die Day Use Area, die näher am WC liegt 🚻 😉
Jo optimiert vieles in Manaaki, das bisher eher „platzverschwenderisch“ verbaut war. Dabei kommt er bei diesem schönen Wetter ganz schön ins Schwitzen.

Regen? Auf dem Bett?

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Zuerst hören wir die ersten Regentropfen auf Manaakis Dach prasseln, dann sehen wir wie die Wassertropfen innen die Wand herunterlaufen – am Fussende auf Ma’s Bett. «Fxxx» rufen wir da aus. Das darf doch nicht wahr sein! Da kann nur das Dach undicht sein. Mist.
Wir fragen kurz bei Tony nach, ob er vielleicht weiss, woran es liegen könnte. Wir sollen vorbeikommen, er habe noch eine Spraydose mit Sprühsilikon sowie eine Leiter…

Auf Einkaufstour

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Für uns heisst es heute nochmals auf Einkaufstour zu gehen. Noch fehlt so einiges an Kisten, Schnüren, Pfannen und anderen Dingen zu unserem erweiterten Camping-Manaaki-Glück. Leider gibt’s nicht alles hier in Maraetai.
So mancher Ampelstopp wird beim Anfahren eine Angelegenheit, die Jo wegen des noch ungewohnt ausgeleierten Schaltgetriebes und dem ausserdem auf der «falschen» Seite liegenden Schalthebels sein ganzes Können abfordert.

Neuseeland wir kommen 😁

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Pünktlich um 11 Uhr sagen wir zu unseren ersten Herbergseltern «Goodbye» und fangen an, uns in Manaaki zu installieren. Natürlich gibt es noch das eine und das andere, was wir noch ändern, bzw. noch anschaffen müssen. Der Ablauf sollte so sein: Uns beim neuseeländischen Netzbetreiber Sparks mit dem nötigen mobilen Internet ausstatten, Manaakis Kühlschrank ausstaffieren, zur Versicherung fahren, um nicht länger mit Tonys Versicherung weiter umherzufahren und dann am ersten Campground nicht weit entfernt unser erstes Campground Nachtlager aufschlagen.

Aufbruch ins Land der Kiwis

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Lex fährt uns am frühen Morgen wie versprochen zum Flughafen. Nach nur einer halben Tasse Kaffee im Stehen packen wir unsere Siebensachen in den Kofferraum seines Autos. Mit uns sind schon viele andere auf Melbournes Strassen unterwegs. Wie immer bleibt … Weiter

Gedanken zu unserer Australienreise

Veröffentlicht in: Australien | 6

Als wir letztes Jahr zum 1. Mal australischen Boden betraten, wussten wir noch nicht, was uns alles erwarten wird. Wie empfängt uns dieser riesige Kontinent, der mehr als 140x grösser als die Schweiz ist? Welche Landschaften werden uns beeindrucken? Was ist mit Kängurus, Koalas, dem Uluru, den Spinnen, Schlagen, Skorpionen und letztendlich mit den First Nations, indigenen Völkern, den Aboriginal People? Und wie geht das hier mit dem Linksverkehr…?

Unpersönlicher und persönlicher Abschied…

Veröffentlicht in: Australien, VIC | 0

Daryl freut sich sehr, uns nochmals zu sehen! Er führt uns zu einem frühen Dinner aus an den Stadtrand zu Melbourne nach Clifton Hill. Hier finden wir ein traditionelles vietnamesisches Restaurant, das uns mit landestypischer Pho Suppe verköstigt. Zu dieser Gemüsesuppe können verschiedene Zutaten bestellt werden.

St. Kilda wir kommen, oder auch nicht…

Veröffentlicht in: Australien, VIC | 0

Heute geht’s auf eine Bootstour den Yarra River runter bis Williamstown: Wir haben eine Rundumsicht auf die vorbeiziehende City von Melbourne, den Hafen und die Umgebung. Der Yarra River beschreibt fast einen Halbkreis ums Stadtzentrum, bis er sich in die grosse Bucht vor der Stadt (Port Philipp) ergiesst. Nach einer guten Stunde gehen wir in Williamstown an Land.
Eigentlich wollen wir am Abend mit einer weiteren Fähre nach St. Kilda rüber setzen, doch leider kommt es anders als geplant…

Homework Day

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Heute passiert nichts weiter, als dass Ma zum Yoga geht, Jo später etwas turnt und Ma die meiste Zeit des restlichen Tages sich an einer schwierigen Aufgabe für ihre Firma festbeisst. So wie wir sie kennen, lässt sie nicht eher locker, als sie eine akzeptable Lösung findet und sie diese ihrer Kundin präsentieren kann.

Heide («Heidi») Museum of Modern Art

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Heute ist es nicht ganz so warm wie gestern und somit perfekt, um zum Heide Museum of Modern Art (ausgesprochen: „Heidi“ Museum – tönt ganz heimisch 😁) zu radeln. Dorthin wollten wir schon seit ein paar Tagen. Heute ist es dann endlich so weit. Wir satteln die Leihräder von Detlev und Bron und los geht’s.

Umzug in Ivanhoe

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Beim Zmorge ruft Ma plötzlich erfreut aus, dass unsere Visa-Anträge für Neuseeland schon genehmigt sind! «DAS GING JETZT ABER MEEEGA SCHNELL», rufen wir beide fast gleichzeitig aus 😁 Am Donnerstagabend eingereicht und heute Mittwoch schon genehmigt.

Nach unserem freiwilligen Hausputz für die neuen Gäste des B&B von Daryl geht der Umzug am Nachmittag schnell: Unser neuer Gastgeber Peter holt uns und unser Gepäck ab für die nur knapp 2 Kilometer zu ihnen nach Hause nach Eaglemont bei Ivanhoe.

Besuch beim Doc

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Obwohl wir früh genug aufstehen, müssen wir doch plötzlich für unseren Arztbesuch etwas pressieren. Aber auch hier ist es dann doch wie mit der australischen Eisenbahn. Ein Termin ist eher eine optimistische Vorhersage… Als wir dann drankommen, geht’s aber schnell. … Weiter

So einfach und doch wieder so kompliziert…

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Da wir immer noch viiieel Zeit haben, vereinbaren wir hier in Ivanhoe noch einen Arzttermin. Das geht ganz fix, auch wenn wir keine „MediCare“ haben.
Dafür funktioniert leider die Rückzahlung der Autoversicherung nicht so reibungslos, wie erwartet. Statt das Geld auf unser Schweizer Bankkonto zu überweisen haben sie uns einen Scheck ausgestellt – und ihn nach Wangaratta geschickt!

Wiedersehen mit Detlev und Familie

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Bei Detlev und Familie werden wir von allen mit einem fröhlichen «Hello, nice to see you again!» begrüsst. Detlev sieht mit seinem weissen Bart aus wie der Weihnachtsmann 🎅🏼😁, Bron hat die Doktorarbeit abgegeben, Ruben ist mit der Schule fertig und Georges Rückenprobleme sind kuriert. Toll, dass es allen gut geht!
Wir sind überrascht und sehr erfreut, dass sie uns ganz spontan anbieten, ihre Fahrräder auszuleihen! Ein herzliches Dankeschön dafür.

Spaziergang durch den Darebin Park

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Der Wetterbericht ist gut und wir beschliessen, eine grössere Runde durch den Darebin-Park zu drehen. Unterwegs begegnen wir naturgemäss einem Haufen Hündeler. Ausserdem sehen wir viele Wasserschildkröten, Enten, Vögel, verwilderte Fruchtbäume – der Park ist eine schöne, grüne Oase in Melbourne.

Bahnfahrt nach Wangaratta

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Der Australischen Post vertrauen wir nicht mehr, aus naheliegenden Gründen. So machen wir uns persönlich auf, Jo’s Post in Wangaratta per ÖV abzuholen. Die Bahnfahrt ist zwar bequem, unterhaltsam und auch nicht mal so teuer, aber dauert jeweils schon 3.5 h ein Weg. Trotzdem, die Freude ist gross, unsere Freunde in Wangaratta nochmals zu treffen! Und endlich, endlich hält Jo das wertvolle neue Dokument in seinen Händen. Was lange währt…

DELIVERED! HURRA, HURRA!

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Gespannt schauen wir im Tracking der Post nach: Der Brief ist in aller Frühe in Wangaratta in der Verteilung angekommen und soll auch tatsächlich noch heute ausgeliefert werden! Am Nachmittag kommt dann schliesslich die langersehnte Benachrichtigung «DELIVERED»! Statt der auf der Website aufgeführten geschätzten Lieferzeit von 5-6 Arbeitstagen hat der Brief sage und schreibe 22 Tage gebraucht ☹️
Trotzdem: Wir freuen uns und haben etwas zu feiern!

Es geht in die richtige Richtung!

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Oh, was für ein Wunder! Jo’s Brief ist heute Nacht im Süden von Melbourne angekommen, in einem Verteilzentrum in Dandenong. Es geht also in die richtige Richtung! Er muss jetzt «nur noch von Dandenong nach Wangaratta», etwa 300 km, geliefert werden. Vielleicht schaffen sie es sogar noch vor dem Wochenende?!

Wir vertreiben uns die Wartezeit in Melbourne mit Sightseeing in Kunstgalerien, Museen und im Botanischen Garten.

Ultraschnelle Kurier-Post aus der Schweiz

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Ma ist sehr überrascht, als sie auf der DHL-Trackingseite sieht, dass ihre Ersatz-Kreditkarte für diejenige, die missbraucht und gesperrt wurde, schon in Melbourne eingetroffen ist und zur Auslieferung einem Kurierfahrer übergeben wurde. «Oh, das ging jetzt aber fix», meint sie. Vor 5 Tagen, vor dem Wochenende, hat sie in der Schweiz angerufen und zu hören bekommen, dass eine neue Kreditkarte verschickt wird. Und jetzt ist sie bereits quer über den ganzen Globus zu uns ins kleine Ivanhoe gekommen.

Es bewegt sich was!

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Endlich tut sich was bei der Australischen Post: Am frühen Morgen gibt es zwei neue Tracking-Einträge! Es scheint, dass der Brief im Verteilzentrum Strathfield gefunden wurde. Wir sind gespannt, wie dies weitergeht.
Am Nachmittag werden wir herzlich von Peter & Janet empfangen, unseren potentiellen neuen Landlords in einem schönen viktorianischen alten Haus, ebenfalls in Ivanhoe, nur 2 km von Daryls Haus entfernt. Sie würden sich freuen, uns eines ihrer Zimmer zu vermieten. Das Zimmer ist jetzt nicht die Wucht, aber das Badezimmer dafür umso mehr 🛁.

Wanderung durch Ivanhoe zum Yarra River

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Der morgendliche Regen weicht dem Sonnenschein. Für uns heisst dies, wir drehen eine Runde durch die grüne Gegend rund um Ivanhoe, erst entlang des Darebin River zum Yarra River und durch den Darebin Park zurück. Insgesamt sind wir über 8 km unterwegs und haben kaum das Gefühl, mitten in einer Grossstadt zu sein.

Dauerregen und kühl

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Heute Samstag ist Dauerregen in Ivanhoe und es passiert noch weniger als gestern. Und über’s Wochenende tut sich bei der Australischen Post sowieso nichts…☹️
Nach Ma’s Yogastunde setzen wir nur zum gemeinsamen Einkauf die Füsse vor die Türe. Der ständige Regen in Verbindung mit der kalten Temperatur lässt uns nach der Heimkehr etwas in der kalten Stube frösteln. Da kommt ein heisser Tee gerade recht.

Heutige Mission: Einen Kurier finden

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Unsere heutige Mission heisst: Den verkauften 3. Laptop per Kurier an den Käufer in New South Wales versenden. Dazu fahren wir nochmals nach Melbourne CBD. Doch auch hier gestaltet sich die Suche nach einem Versandbüro nicht gerade einfach.

Melbourne CBD

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Wir fahren nach Melbourne CBD zum General Post Office, um nochmals nachforschen zu lassen. Jetzt wird ein offizieller Nachforschungsantrag erstellt, doch die Aussagen lassen uns doch sehr an der Australischen Post zweifeln: «Es kann schon mal vorkommen, dass ein Brief abhanden kommt oder dass ein Postauto abbrennt…»

Als Aufmunterung besuchen wir das tolle Museum ACMI (Australian Center for the Moving Image). Hier tauchen wir in die Geschichte der bewegten Bilder ein.

Besuch eines Eulenschwalms – Tawny Frogmouth

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Heute ist Feiertag in Melbourne (Melbourne Cup) und bei der Post läuft da mal gar nix…

Wir verbringen den Tag gemächlich mit einem kleinen Fitnessprogramm und freuen uns über den Besuch vor dem Haus: Ein Tawny Frogmouth – zu deutsch Eulenschwalm – lässt sich direkt vor unserem Fenster auf einem Ast zu seinem Tagschlaf nieder.

Snail Mail

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Die Schnecken sind hier schneller unterwegs als die Australische Post! Beim Tracking Code tut sich gar nichts…

Heute ist es regnerisch und kühl. Wir machen einen Einkaufsbummel nach Ivanhoe „Downtown“ und Ma findet ein unwiderstehliches Angebot für die nächsten 28 Tage.

Übergabe von Eneli – wir fühlen uns Homeless

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Schnell ist der Rest erklärt, die Schlüssel übergeben und wir lassen ein fröhliches und glückliches Paar zurück, das nun Eneli sein Zuhause nennt. Für uns war sie eine tolle Begleiterin, die wir sehr lieb gewonnen haben. Ab jetzt fühlen wir uns etwas mehr «Homeless». Aber zum Glück nicht lang: Die nächsten Tage nimmt uns Daryl als Mitbewohner auf in Ivanhoe, einem grünen und schön gelegenen Stadtteil Melbournes. Sein Haus grenzt an einen Park mit einem kleinen Murmelbächlein im Garten.

Eneli wird verkauft

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Wir sind noch nicht ganz wach, da sieht Ma in einer SMS-Mitteilung der Bank, dass da ein grösserer Geldbetrag auf unser Konto eingegangen ist. Da haben Ramon & Tamara schon den ganzen Betrag bezahlt, weil sie wahrscheinlich Angst hatten. dass es sonst über’s Wochenende nicht klappen könnte. Ma fällt eine Steinlawine vom Herzen.

Kein grosses Los!

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Mittags fährt der Postbote mit dem Mofa vorbei, ohne bei uns etwas in den Briefkasten zu werfen 😢. Wirklich schade, dass dies nicht geklappt hat.

Heute müssen wir Wangaratta verlassen und nach Melbourne fahren, um Eneli morgen dem Käuferpaar vorstellen zu können. Und wenn alles klappt mit dem Verkauf, sind wir ab Sonntag autolos gestrandet in Melbourne. Ausserdem ist Jo passlos und Ma auch noch seit ein paar Tagen kreditkartenlos 🙁 Nicht gerade das Grosse Los!

Kein Postbote in Sicht…

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Statt hier weiter wie die Kaninchen vor der Schlange zu sitzen, fahren wir vormittags zu Chico und Alba und hoffen, dort den Postboten abfangen zu können. Um schon etwas für Enelis «Brautschau» vorzubereiten, schwingen wir schon mal die Putzlappen, machen mit dem Staubsauger ein Tänzchen und bringen unser liebgewonnenes, kleines Diheime innen auf Hochglanz.
Ein Postbote lässt sich leider den ganzen Tag über keiner blicken…

Musse für ein Schwätzchen

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Ausser einem gemütlichen Tag und einem Spaziergang zum Post Office, wo uns allerdings auch nichts anderes als auch schon gesagt wird, passiert heute nicht viel. Das Highlight des Tages ist eine interessante Diskussion mit Shannon, unserer Campnachbarin von gegenüber.

Australia Post

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Schon seit Tagen schauen wir immer wieder abwechselnd online auf der Website und in der App von Australia Post vorbei, ob sich bei Jo’s Briefzustellung schon etwas getan hat. Seit dem 23. Oktober, 22:21 Uhr ist der Status unverändert. Nach dem „Expected Arrival“ hätte er gestern oder heute bei Iris ankommen sollen. Doch leider macht unser dringend erwarteter Brief keinen Wank. Ob er irgendwo feststeckt, verloren gegangen ist oder irgendwie die Adresse nicht klar ist? Wir beschliessen, dies auf Wangarattas Hauptpost nachzufragen.

Roadworthy Inspection: Passed

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Wieder bereiten wir Eneli auf eine Roadworthy-Inspektion vor: Campingkocher, Gasflasche und -Anschluss ausbauen, alles Elektrische abklemmen und pünktlich vorfahren. Schon nach 1 ½ Std. bekommen wir die Nachricht, dass alles erledigt ist. «Ich, Murray Brook, bestätige…», mit diesen Worten fängt der erlösende Satz an. Wir werden mit folgenden Worten aus der Garage verabschiedet: «Now you are prepared another Big Lap!» Uns beiden fällt eine Last von der Seele! 😅

Grauer Regen- und Gewittertag

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Der Tag beginnt in so gedrückter Stimmung, wie der gestrige endete… Mit so einem merkwürdigen unbestimmten Gefühl im Bauch und in den Herzen. Wir wissen beide nicht so recht, wohin mit unseren Gefühlen und wie es weiter gehen soll. Nicht mal gross Abstand kann man heute halten – draussen regnet es den ganzen Tag in Strömen.

Wangaratta, Painters Island Holiday Park

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Wir fahren in einem Rutsch bis nach Wangaratta durch, wo wir uns im Painters Island Holiday Park installieren. Regen und Gewitterwolken sind im Anzug – nicht nur draussen, sondern auch in der Stimmung von JoMa. Plötzlich gibt ein Wort das andere und die Stimmung eskaliert. Beide fühlen sich hilflos und überfordert. Jeder auf seine eigen Art…⛈️⚡️

Yarra Valley

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Das Lampen-Birnchen lässt sich schnell finden. Nur leider, leider: Als Jo es einbaut, leuchtet es nicht. Hmmm, dann liegt es wohl nicht am Birnchen. Ob Jo beim Ausbau die Kabel- oder Steckkontakte kaputt gegangen sind? Sie sind ja auch schon 26 Jahre alt.
Zu unserem Glück landen wir schliesslich bei Precision Auto Electrics & Mechanical Repairs: Da werden sie geholfen 😅

Jagd nach Ersatzteilen

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Den fehlenden Sicherheitsgurt des Mittelsitzes findet Jo irgendwo tief im Stauraum. So können wir schon mal den ersten beanstandeten Punkt der Roadworthy-Inspektion abhaken! Ma wird nach intensivem Suchen fündig: Die Lichtabdeckungen können online in Dandenong bestellt und dort abgeholt werden. Zum Glück können wir den Garagen-Termin von morgen auf Montag verschieben und haben so Zeit, nach Melbourne zu fahren. Beim Einbau des Vorderlichts braucht Jo seinen zweiten und dritten Blick und einen leichten Anflug von Daniel Düsentrieb. Doch, oh Schreck, nicht alles funktioniert wunschgemäss…

Roadworthy Inspektion

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Ein Tag zwischen Hoffen und Bangen beginnt… Um Eneli verkaufen zu können, braucht es im Staat Victoria eine Inspektion, das sog. Roadworthy Certificate. Heute ist Enelis grosser Tag!
Wir binden der Schweiz von so weit weg schon ein Kränzli, dass es so gut funktioniert.
Ergebnis: Knapp vorbei, ist aber auch daneben… ☹️

Welcome back to Wangaratta

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Während der Lavamat rotiert, geht Jo Tarvos Tipp von gestern nach. Vielleicht ist ja etwas am Kabel, das von der Autobatterie kommt? Wenn wir Glück haben, gibt’s da auch eine Sicherung, aber das weiss er nicht mehr genau… Und siehe da: Yep, es hat eine eingebaute Sicherung, die auch die Täterin alles Übels ist. Uns fällt ein Stein vom Herzen. Wenn es nur das ist, ist das schnell erledigt und auch noch recht günstig und einfach dazu!

Stromversorgung in Eneli streikt

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Beim Aufbruch wirft Ma schnell einen Blick auf unsere Stromversorgung. Gestern war die Anzeige bei 13 V, heute sind es 12.8 V. Jo macht sich keine Sorgen. Die letzten Tage sind wir nicht so viel gefahren, also hat es auch nicht so viel laden können. Das wird schon wieder…
Wir fahren weiter durchs Murray River Valley, vorbei an schier endlos scheinenden Reben und Fruchtbaum-Plantagen – alle mit Tropfbewässerung bzw. Wasser aus der Lebensader Murray River.

Am Murray River: Nyah Recreation Area

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Die Route heute: Only a short drive. Wir wollen nochmals einen Tag bzw. eine Nacht am Murray River an einem einfachen Stellplatz verbringen. Die Wahl fällt auf das Nyah Lions Club Recreation Reserve.

Lebensader Murray River

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Heute fahren wir von SA nach VIC, später weiter nach NSW, um dann in VIC zu übernachten 🤪

Der Murray River, mit rund 2’700 Kilometern Länge der längste Fluss Australiens, bildet über weite Strecken die Grenze zwischen New South Wales und Victoria und prägt als Lebensader den Südosten des Kontinents.

Lyrup Flats, am einzigartigen Murray River

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Es ist doch schön, wenn man mit wenig anderen schon am frühen Morgen eine grosse Freude bereiten kann.

Wir verbringen unsere Lunchpause ohne grosse Esskultur in Eudunda, an einem schönen, kleinen Ort mit lokaler Kultur.

Zum Znacht stehen wir am Ufer des einzigartigen Murray Rivers und geniessen unseren tollen Stellplatz direkt am Fluss.

Alligator Gorge, Wandertag

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Heute haben wir uns eine Wanderung in die Alligator Gorge im Mt. Remarkable Nationalpark vorgenommen. Alligatoren hat es dort keine, aber Berglauf-trainierte Kängurus und unzählige Fliegen… Der heisse Tag fordert nicht nur bei uns seinen Tribut.

Es ist schön, dass man sich manchmal zweimal im Leben sieht und wir hier im Stony Creek Campground mit Daniel & Marlen einen italienischen Abend zelebrieren dürfen 🍕 – wieder einmal in unserer Muttersprache.

Rund um den Spencer Gulf

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Der, der auch am frühen Morgen lesen kann, ist eindeutig im Vorteil, merkt Jo, als er am kühlen Morgen unter der kalten Dusche steht.
Später geht’s vom Meer hinauf in die Höhe. Wir fahren um den Spencer Golf herum über die südliche Flinders-Kette, in den Mt. Remarkable Nationalpark.
Als die Sonne schon tief steht, fährt Pascal aus Basel mit seinem beeindruckenden 1975er Ford LTD über den Platz.

Verschlafener, kleiner Fischerort Port Neill

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«Oh nein, fängt das schon wieder an?» meint Ma bedauernd, als sie von Jo die E-Mail-Nachricht liest. Es ist immer eine Herausforderung, mit einer Garage einen Termin auszumachen, wenn man auf Reisen ist.
Als wir ins kleine Bade- und Fischer-Örtchen Port Neill kommen, umgibt uns Leere – nicht nur im Campground. Dafür ist es schön ruhig 😌