„Southern Lights“ tanzen!

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Auch hier, auf der anderen Seite der Welt, erleben wir das Himmelsschauspiel: Die Southern Lights tanzen morgens um 5 Uhr am Himmel!
Statt auf einer Wanderung kommt Ma’s Blutdruck heute ganz ohne Wanderschuhe ordentlich in Wallung. Der Internetempfang ist mässig und vieles funktioniert nur mit viel, viel Geduld.
Jo erklimmt fast Manaakis Dach und zum Ausklang des Tages beeindruckt uns nochmals der Sonnenuntergang am Lake Wakatipu.

Auf Jan’s Peak hoch über Queenstown hinaus

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Am Vormittag heisst es für uns zum Glück «Dä Schnäller isch de Gschwinder» und danach geht’s auch gleich steil bergauf. Mit uns, dem Sonnenschein und der Aussicht!
Wir geniessen den tollen Sommersonnentag mit einer Wanderung auf den Jan’s Peak, steil und hoch über der Bergstation der Skyline Gondelbahn mit atemberaubender Sicht auf Queenstown, die Berge und den See.

Fahrt nach Queenstown

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Ist das um Mitternacht noch ein «late arrival» oder schon ein «very early arrival», fragen wir uns ob der Nachtruhestörung hinter Manaaki.
Am Crown Range Summit haben wir eine tolle Aussicht auf Lake Wakatipu und die umliegenden Berge.
Im kleinen Touri-Städtchen Arrotown reihen wir uns in die Schlange der Tagesgäste ein.
Ups, unser Campground bei Queenstown liegt Ende der Flugschneise…😳 Doch halb so schlimm und mit einmaliger Aussicht, sogar aus der top modernen Camp Kitchen!

Mt. Iron und Albert Town

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An Daryl’s Tapeziertisch-Stand am Markt in Wanaka bezahlen wir ihm einen gerechten Lohn für Ma’s neues Pounamu-Geschmeide.

Für die Wanderung auf Mt. Iron brauchen wir nicht gerade eisernes Durchhaltevermögen und werden trotzdem oben mit einer herrlichen Aussicht über Wanaka Town, den See und die Berge belohnt.

Am schnell dahinfliessenden Clutha River finden wir den Platz an der Sonne 😁 – und am eiskalten Badewasser 👙.

Chilliger Tag am Lake Wanaka

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Wir sehen, dass die oft erlebte Kiwi-Nonchalance auch eine Herausforderung werden kann. Bei der Suche nach einem freien Platz nach unserer Umbuchung, gibt’s erst ein Chaos, das sich bis am Abend aber löst.
Später sieht Jo, dass die Steckdosen des Campgrounds wie die Badeliegen der Hotelanlagen sind. Ständig belegt!
Chillig geht der überraschend sonnige Nachmittag am Beacon Point vorbei, bevor wir uns wieder ins Getümmel an der Glendhu Bay stürzen.

Regenwanderung via Diamond Lake zum Rocky Peak

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Vor dem Mittag bekommen wir lieben Besuch von unseren «Altbekannten». Am Nachmittag raffen wir uns trotz Nieselregen auf, zur schon bekannten Wanderung mit toller Aussicht über den Lake Wanaka: Via den Diamond Lake auf den Rocky Peak. Der stärker werdende Regen fordert uns auf dem glitschigen, steilen Bergweg und taucht die Landschaft in mystische Stimmungen.

Arbeitsreicher Tag in der Glendhu Bay

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Der Wetterbericht war für den heutigen Tag leider nicht sehr vielversprechend. Statt der angedachten Wanderung wurde deshalb ein „Arbeitstag“ eingelegt.

Was energisch beginnt, muss nicht immer so enden. Oder, auch Denkarbeit ist Schwerstarbeit…

Alter Bekannter in Wanaka und Kiwi-Zeltstadt in Glendhu Bay

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Bevor wir losfahren, legt Uli nochmals Hand an.
Wegen der tollen Landschaft und des schönen Wetters wird Manaaki für ein Video- und Fotoshootings etwas aufgebrezelt.
Der «Einsame Baum» steht immer noch in Wanaka malerisch im See herum und Glendhu Bay birgt für uns seine eigenen Herausforderungen – mitten in den Kiwi-Familienclan-Zeltstätten…

Wanderung mit grandioser Aussicht

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Heute wollen wir nochmals hoch hinaus, nicht ganz hoch, aber hoch genug. Oben werden bei Ma Erinnerungen wach, was zu einem Fototermin führt. Unten wieder angekommen, bekommt Jo nochmals kurz Schnappatmung. Abends wird dann noch am lebenden Objekt rum gedrückt…

Über den Haast-Pass: Wetter- und Wasserscheide

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Wir fahren heute über den Haast-Pass, nach dem Arthurs Pass der zweite grosse Übergang über die hohe Bergkette im Westen der Südinsel. Es ist eine Wetter- und Wasserscheide und entsprechend ändert sich die Pflanzenwelt: Vom üppig feuchten Regenwald zu trockenen Grashängen und Büschen an den steilen Berghängen.
Später, am schönen Lake Hāwea, haben wir etwas nah am Wasser gebaut 👙🥶😁

Regen ohne Ende?

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Das Wetter der Region macht heute keine Ausnahme: Es regnet.
Ausser heftigen Regen, einem kleinen Supermarkt und einem etwas in die Jahre gekommenen Visitor Center hat uns Haast heute nicht viel anderes zu bieten.
Ein Lichtblick am Abend: Nette neue Nachbarn aus Norddeutschland und – man glaubt es kaum – der Regen macht Pause.

Fahrt entlang der Westküste nach Haast

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Während der über 2 Stunden Fahrt entlang der spärlich bewohnten Westküste gibt es keine Sekunde, in der NICHT Wasser vom Himmel fällt. Hmmh, eigentlich das typische Wetter hier, sonst hätte es nicht so üppige Regenwälder, Moose und Farne. 😉
Doch wir Reisenden würden uns wenigstens ein paar trockenere Momente wünschen…

Wanderlust & Goldgräberstimmung

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Wir geben dem von Jo auf dem Teppichboden in Manaaki verteilten Kafi eine Chance abzutrocknen 😁 und machen uns auf eine Wanderung. Heute geht’s auf die rechte Seite der Bucht, vorbei an rostigen Hinterlassenschaften der früheren Goldschürfer, zu einer Lagune und durch den Regenwald mit vielen Vögeln.
Auf dem Retourweg fällt Ma etwas Glitzerndes in einer Kuhle im flachen Wasser der Lagune ins Auge. Schwupps, schon hat sie einen kleinen Goldflitter am Zeigefinger kleben!

Fox Glacier und Gillespie Beach

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Vor 10 Jahren waren wir auf einer nördlichen Seitenmoräne von Mo’s persönlichem Gletscher, dem Fox Glacier. Konnten wir dazumal noch fast bis ans Gletschertor gehen, ist der Gletscher heutzutage nur noch – ähnlich dem Franz Josef Glacier – aus der Ferne zu bewundern. Dieses Mal machen wir uns deshalb von der südlichen Seite auf – so können wir den «Fuchs-Gletscher» wenigstens von weitem noch sehen.

Erholungstag? Arbeitstag!

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Wie schon gestern angekündigt, passiert heute nichts an Muskelarbeit. Ausser Jo’s kurzen Weg zum örtlichen kleinen Supermarkt bewegen sich JoMa heute nicht viel mehr.
Über Nacht ist Ma mit Arbeit überschüttet worden und Jo muss auch noch ein paar – oder ein paar mehr – Hausaufgaben machen.
Neben der Hirnarbeit fällt auch noch etwas Hausarbeit an, die darin gipfelt, dass Ma eines ihrer legendären Früchtebrote bäckt. Obwohl die Gasherde in der Camp Kitchen nicht die besten sind, zaubert sie ein hervorragendes Früchtebrot aus dem Omnia.

Dreikönigswanderung zur Roberts Point Viewing Plattform

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Früh machen wir uns auf den Weg zu unserer persönlichen Dreikönigswanderung: Sie soll den besten zu «erwandernden» Blick auf den Franz Josef Gletscher bieten und dazu noch «episch» sein. Für uns ist sie eine grosse Herausforderung: Nach (viel zu) langer Zeit heisst es heute, raus aus der Komfortzone, rein in die Wanderschuhe und den Rucksack geschultert.

Franz Josef Gletscher & Okarito Trig Walk

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Da schon früh am Morgen die Helikopter rattern, verspricht es ein Tag zu werden, an dem man einen wolkenfreien Blick auf den Franz Josef Gletscher erhaschen könnte. Wir versuchen unser Glück! Und ich, Mo, darf heute auch mit!
Auf dem Rückweg zu Manaaki machen wir uns Gedanken, was wir mit dem herrlichen Tag noch alles anfangen können. So kommt Ma auf die wundervolle Idee, doch bis nach Oktarito zu fahren und dort den Oktarito Trig Walk zu machen.

Neujahrsschwumm

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Weil hier in Neuseeland manche Uhren langsamer gehen machen wir unseren Neujahrsschwumm im Lake Lanthe / Matahi erst heute. Es ist zwar nicht sonnig heiss, aber warm genug, um einen Sprung ins kühle Nass zu wagen. Für Ma ist grundsätzlich JEDE Wassertemperatur einfach warm genug. Und diese ist auch für Jo recht angenehm.
Anschliessend bewundern wir den wilden Whataroa River, bevor wir schliesslich in Franz Josef ankommen, wo wir die nächsten 4 Tage verbringen werden.

Hokitita und Lake Mahinapua

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Hokitika kennen wir auch schon von unserer Reise vor 10 Jahren – doch diesmal scheint die Sonne! Eigentlich ist die Küstenstadt für ihren Jadeschmuck bekannt. Doch mit Shoppen wird’s heute nichts; wegen des Feiertages sind die Läden geschlossen. Aber möglicherweise finden wir bei der obligatorischen Strandwanderung einen schönen Jadestein, der sich zu bearbeiten lohnt? Immer wieder bücken sich die beiden nach vermutlichen grünen Jadesteinen, doch dieses Glück ist ihnen heute nicht beschieden.

Pancake Rocks in Punakaiki

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Da unsere Haus-Batterie gestern aus irgend einem Grund nicht richtig geladen wurde gibt es eine Planänderung: Wir fahren heute etwas mehr Kilometer zu den Pancake Rocks in Punakaiki, die wir schon von unserer Reise vor 10 Jahren kennen. Ausserdem machen wir eine schöne Wanderung dem Pororari River entlang durch einen artenreichen Regenwald.

Verregnetes Neujahr in Kumara

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Der Neujahrsmorgen in Neuseeland wird verschlafen, dafür sind JoMa dann hellwach, wenn in der Heimat mit 12 Stunden Zeitverschiebung die Sektkorken knallen und die Feuerwerke den Silvesterhimmel erhellen.
Ansonsten ist dieser erste Tag im 2026 für uns hier in Kumara regnerisch und ziemlich unspektakulär.

Silvester – Neues Jahr!

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Mit einigen Leckereien von Anna, Lea & Ma lassen wir bei einem 4-Gang Menü in fröhlich kleiner Runde das alte Jahr ausklingen und begrüssen das neue Jahr 2026 in aller Ruhe und Gemütlichkeit.

Kumara, Greenstone Retreat

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In Kumara, im Greenstone Retreat haben wir schon länger mit Anna & Dennis abgemacht, uns wieder zu treffen und gemeinsam ins Neue Jahr zu feiern.
Ma hat sich einen Termin bei der Osteopathin im Retreat geben lassen, um diese Therapie auszuprobieren, um ihre «aus dem Gleichgewicht geratene rechte Körperseite» wieder etwas mehr ins Lot zu bringen.

Bealey Spur Track mit «Power View»

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Heute durchbrechen wir nach mehr als einem Jahr wieder die Schallmauer: Auf dem Bealy Spur Track, kurz vor dem Arthurs Pass, gibt’s auf 1000 m.ü.M. einen Lookout, den sogenannten «Power View», der der eine tolle Aussicht auf die breiten Talebenen bietet. Das wird unser Ziel sein.

Fahrt über den Arthurs Pass

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Ab jetzt kommen wir in die Gegend der Südinsel, die nicht nur für Ma die Eindrücklichste ist: Wahre Hochgebirgsebenen mit umlaufenden Bergketten, auf denen noch die letzten weisse Schneereste zu sehen sind.
Heute schnüren wir nach langer Zeit mal wieder die Wanderschuhe und erleben eine Landschaft, wie wir sie in Europa nicht (mehr) zu sehen bekommen.
Später bleibt der Sturm bleibt zwar aus, aber wir schlafen trotzdem unterm Dach…

Stadtflucht 😉 in Richtung Berge

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Es geht (endlich) wieder los! Wir freuen uns, wieder „on the road“ zu sein. Es ruft die Natur… Der Tag der Stadtflucht, die fast auf Meereshöhe beginnt, endet am malerischen Bergsee Lake Pearson auf über 600 m.

Stephans oder Mas Tag? Boxing Day!

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Die kunstvolle Rüsselkäfer-Metall-Skulptur wird uns immer an Ronny und Ravivs Haus erinnern. Ronny arbeitet als Entomologin in der biologischen Kontrolle von invasiven Pflanzen in Neuseeland. Ihr Bekämpfungsmedium ist dabei ein Käfer, ein Rüsselkäfer oder Weevil auf Englisch.

Weihnachts-Wanderung

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Als wir am Parkplatz Godley Head Farm Park ankommen, reisst uns der Wind fast die Türe aus der Hand. Es ist sehr windig, aber nicht kalt. Der Küstenweg geht an der Windschatten-Seite los mit Ausblick auf die Governors Bay bei Lyttelton. Nach wenigen Minuten stehen wir dann voll im Wind. Wären wir nicht um die 50-70 m über dem Meer, sondern unten auf Meereshöhe, wären wir voller salziger Gischt aus dem unruhigen Meer. So hält es sich alles noch in Grenzen.

Heiligabend in Christchurch

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Uns ist nicht sehr weihnächtlich zu Mute: Es ist zu warm, zu lange hell und überhaupt scheinen Weihnachtsdeko etc. und Weihnachten überhaupt, hier nur einen geringen Stellenwert zu haben.
Unser heutiges Tagesprogramm besteht aus einer Optimierung des Bettes in Manaki 🛏️ 😴, dem Besuch der Art Gallery in der Innenstadt von Christchurch sowie einem festlichen Abschluss des Tages mit einem leckeren (Experimentier-)Menu.

Vorweihnachtstag – Start des Housesittings

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Kurz nach Mittag machen sich unsere beiden Freunde auf. Schnell haben sie alles gepackt und im kleinen Auto verstaut. Nach den letzten wichtigen Infos zur Mülltrennung, der Stromeinsparung durch Ladung von Geräten und Laufenlassen der Spülmaschine von 3-5 Uhr nachts, der Pflege der Kambuchea-Kulturen etc. sowie dem Hinweis, nur ja nichts zu putzen, verabschieden wir uns von den beiden mit einer Umarmung und versprechen ein Wiedersehen in 10 Jahren…

Christchurch: Summit Road & Botanischer Garten

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Um einen Überblick über Christchurch zu bekommen geht’s für uns mit dem Thomson Scenic Reserve hoch hinaus. Hier haben wir einen guten Ausblick auf die Stadt, die Berge dahinter und auf die andere Seite auf Governors Bay. Hier auf dem Grat vertreten wir uns die schon etwas eingerosteten Beine und drehen eine windige Runde.
Später geht’s im Stadtzentrum noch durch die grüne Oase – den Botanischen Garten.

Wintersommerwende

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Ob das mit dem CH-Kleberli an Manaakis Türe hinten so richtig ist, fragt Lani uns erst auf Englisch. Nach unserem «Yes, we are from Switzerland», kommt ein fröhliches Gespräch auf Schwitzertütsch zustande: Sie und ihr Mann sind schon seit 1987 aus der engen Schweiz in die Weite Neuseelands ausgewandert. Sie leben als Selbstversorger bewusst abseits vom Schuss. Auf ihrer Farm im Matueka-Tal wachsen Getreide, Baumnüsse und andere Obstbäume. Sie gibt uns ihre Festnetznummer und wir verabreden, dass wir so im Februar mal anrufen und vorbeikommen werden.

Ausflug nach Hanmer Springs

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Es ist Mittag, als wir uns entscheiden, einen Ausflug nach Hanmer Springs zu machen. Dort soll es heisse Thermal Pools geben. Da es in der Nacht recht kühl war, wäre ein heisser Pool eine feine Sache. Dafür geht’s eine gute ½ Stunde zurück in die «Berge». Während der Fahrt sehen wir, wie die Wolkendecke dramatisch über den Bergspitzen hängt. Doch als wir ankommen, zeigt sich die Sonne! Kurz umentschieden geht’s auf eine kleine Wanderung auf den Conical Hill: Wir folgen dem Weg von Kārearea, dem Falken!

Kaikoura, Mudstone Bay

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Vor der Weiterfahrt nach Balmoral (auf den Campingplatz im Waldreservat, nicht zum Schloss) machen wir noch einen Abstecher in den Süden der Kaikoura Halbinsel zur Mudstone Bay. Im Gegensatz zu gestern gehen hier die flachen angeriebenen Kaltsteine bei Ebbe weit ins Meer hinaus. Wir machen eine kleine Wanderung und gehen die Gezeitentümpel, scharfen Felsformationen und schlüpfrigen Kalksteine entdecken.

Kaikoura Halbinsel

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Wir möchten heute einen Ausflug an die Seal Beach an der Spitze der Kaikoura Halbinsel unternehmen. Statt Manaaki zu bewegen können wir uns am Campground Fahrräder ausleihen, um damit an den Start der Rundwanderung radeln. Da noch Ebbe ist, können wir uns mit den Tierbeobachtungen viel Zeit lassen. Zwischen all den grossen, kleinen und klitzekleinen Seelöwen staksen ausser den Touristen auch noch unzählige Möwen, Oyster Catcher und ein paar Reiher umher. Wir können weder von der grandiosen Küstenlandschaft noch von den Seelöwen genug bekommen.

Von Picton nach Kaikoura, an die Seelöwen-Küste

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Heute fahren wir nach Kaikoura über den 197 m hohen Redwood Pass. Die Hügel und Berge hier im Osten sind hier karger und nur noch mit trockenem Gras bewachsen.
Am Ohau Point Lookout beobachten wir die hier umherliegenden Seelöwen. Viele liegen so auf den Felsen, als hätte sie die Flut hier einfach angespült und liegen gelassen. Doch oha, sie sind auch an Land erstaunlich wendig und kletterfreudig.

Whatamango Bay

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Während der Nacht werden wir durch die Windböen mehr hin und her geschüttelt als beim Übersetzen auf dem offenen Meer. Da wir quer zum Wind stehen, um unsere Tür etwas windgeschützt zu haben, können die Böen uns mit voller Wucht treffen. Was sie dann auch die ganze Nacht machen 😉 Alles schwankt hin und her, auch ohne, dass wir ein Bier zu viel getrunken haben.

Fähre auf die Südinsel

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Als wir uns auf zur Fähre machen, schlängeln sich die Campervans und Wohnmobile wie eine weisse Karawane in Richtung Fährterminal. Wie an den Fährterminals üblich, sitzt hier jede Anweisung. Dabei gibt es hier ein besonderes Tetris, das die Lademeister auch alle aus dem Eff-eff beherrschen. Obwohl wir schon öfters mit Fähren übersetzten, erstaunt es uns immer wieder, wie schnell das Verladen der WoMo, Pkw und LKW vonstatten geht. Heute braucht die Lademannschaft nicht mehr als 15 Min. dazu. Die letzten Fahrzeuge sind kaum eingereiht, legen wir auch schon ab.