Heute ist es regnerisch und kühl. Als Aufmunterung gibt’s erst mal eine Kanne heissen, leckeren Filterkaffee.
Da wir etwas für Jo’s SuperBowl zum Frühstück einkaufen müssen, machen wir einen Spaziergang nach Ivenhoe Downtown. Ausserdem können wir gleich auch zur Discounter-Apotheke, die wie der Coles auch am Sonntag geöffnet hat. Wir sind froh darüber, dass Jo’s Medi-Rezept auch weiterhin gültig ist: In der örtlichen Pharmacy gibt’s die benötigten Medis. Morgen können wir den Rest vom Rezept abholen kommen.
Gestern haben wir bei einem Spaziergang über Ivanhoes Hauptstrasse eine Werbepostkarte zu einem Yogaangebot gesehen. Leider ist heute Mittag nur die Reinigungsequipe da. Wir sollen doch am Nami um halb 5 nochmals wiederkommen. Gesagt getan. Ma entscheidet sich spontan, auch gleich hier zu bleiben und an der ersten Yogastunde teilzunehmen. 28 Tage, unlimitierte Anzahl Lektionen für 28 Aussie-Dollar. Das ist doch ein unwiderstehliches Angebot!

Jo fühlt sich etwas flau, daher ist er nur Zuschauer. So ganz kann er sich auch nicht mit der Yoga-eigenen «G’spürsch mi und der Good Vabriations»-Vorstellung identifizieren. Für Ma passt es perfekt und das ist die Hauptsache.
Nach der Anstrengung geht’s zum Japaner einen Happen essen. Das liegt uns mit der leichten Kost mehr als die durchschnittliche australische Küche.

Als Daryl abends von seinem Familienausflug in einen Aquazoo heimkommt, merken wir – und er wahrscheinlich auch – dass er es mit seinem Hanteltraining am Morgen etwas (zu) streng genommen hat 😉 Er kommt nur mit Mühe die Treppe hinauf. Schon früh verabschiedet er sich mit einem «good night, sleep well».





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