Hidden Valley und Passstrasse nach Takaka

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So könnte jeder Tag beginnen: Wieder dürfen wir uns mit dem Check-out Zeit lassen. Beim Zmorge müssen wir nicht auf kleine hungrige Mitesser aus der Luft aufpassen, die sich so manches Stück Chäs oder Brot vom Teller wegschnappen. Nein, hier kommen grössere hungrige Mäuler an den Tisch. Ziege, Pferd und Schaf lassen sich nicht so einfach durch Armfuchteln oder -wedeln verscheuchen. Hier muss schon kräftig Hand angelegt werden. Und sie kommen zugleich von 3 Seiten an den Tisch…

Selfie: JoMa bekommen hungrigen Zmorge Besuch :-)
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Heidi & Gian, unsere Manaaki-Interessenten, möchten gerne erst einen Checkup machen lassen, den sie uns auch bezahlen würden. Sie sind beide nicht so firm, was Autos betrifft und möchten die Gewissheit bekommen, dass doch alles i.O. ist. Um es fix machen zu können, telefonieren wir kurzerhand mit Heidi. Und siehe da, es geht auch in deutscher Sprache. Was sich Jo schon wegen des Namens dachte. Wir zurren alles fest: Garagentermin und Manaaki-Vorführung bei ihnen in Ngatimoti. Sie sind Lanis Nachbarn 🤪. So kennen wir den Weg ja schon

Der Weg, der hier durch den Gnadenhof geht, soll uns weiter bis zu einem Lookout führen, an dem wir vielleicht unser nächstes Zeil, die Golden Bay, sehen könnten. Sind es jetzt 4 oder 6 oder 8 km hin und retour? Jeder hat so seine eigene Meinung. Mag der Weg auch irgendwie weiter zu einem Ziel führen, für uns ist beim Hidden Valley Lookout Schluss.

Unter uns die Takaka Hills, dahinter die Te Tai-o-Aorere / Tasman Bay
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Etwas nach Tākaka suchen wir uns, weil der Tag ja schon sooo anstrengend war, ein schönes Pausenplätzchen, wo wir noch Internetempfang haben – die nächsten 2-3 Tage könnte es schwieriger werden… Die Wahl fällt auf die Ligar Bay Beach. Mit Blick aufs sanfte Meer lässt sich gut pausieren.

Wir machen Rast bei der Ligar Bay Beach
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Von hier ist’s nicht mehr weit bis zur DOC Totaranui Camping Area im Abel-Tasman-Nationalpark, unserem Ziel für die nächsten 2 Nächte. Wie so oft an den schönsten Plätzen, führt der Weg die letzten Kilometer, hier sind es jetzt 10 km, über eine staubige Schotterpiste. Diese hier führt dazu noch über einen Hügel, ist teilweise eng und sehr kurvig.

Jetzt, nach den Schulferien, sollte die mit über 300 Stellplätzen grosse Totaranui Camping Area schon noch einen schönen Platz für uns haben. Reserviert ist ja einer dieser vielen für uns.

Vom Office geht’s weitläufig rechts und links ab. Uns zieht es nach links und wir werden auch an einem «Naja»-Platz fündig. Die Totaranui Camping Area scheint auch jetzt in der Nachsaison ein heissbegehrter Ort zu sein. Zu Fuss machen wir einen Spaziergang durch die grosse Anlage. In einer ruhigen Camping-Bucht ohne Jubel, Trubel, Heiterkeit finden wir noch einen Platz, der wie für uns gemacht ist 😁

 

 

 

 

 

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