Mount William Nationalpark

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Unser Besuch am Morgen in der Washworx ist ein voller Erfolg. Ganz nebenher lassen wir uns auch noch etwas verwöhnen.

Heute heisst es für Eneli und uns: Gravel, wir kommen! Auf ca. 60 km Gravel Road (Schotterstrasse) fahren wir in den nordöstlichen Zipfel von Tasmanien, in den Mount William Nationalpark. Nachdem wir im Stumps Bay Campground von 1 auf 3 wechseln, haben wir nachmittags einen hungrigen und fast zutraulichen Zaungast 😉

Cosy Corner, Bay of Fires: Cosy Day mit Sonne pur

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Auch heute merkt Jo, dass wenn zwei das dasselbe denken, ist es nicht unbedingt das gleiche…

Beim Strandspaziergang am Nachmittag lernen wir etwas über weissen, körnigen Sand und wie die „perfekten“ Löcher in die Muscheln kommen.

Bay of Fires, Sightseeing with “Locals”

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Auch heute geht das Marcel & Ian Verwöhnprogramm weiter: Sie zeigen uns ihre Geheimtipps und liebsten Orte in der Umgebung. Die vielen kleinen Buchten an der Bay of Fires beeindrucken uns mit ihren weissen Stränden, den orange-roten Felsen und dem türkisblauen Meer.

Besuch bei Marcel & Ian

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Wir fahren heute nach Binalong Bay, um Marcel & Ian in ihrem Ferienhaus an der Bay of Fires zu besuchen. Bei ihnen angekommen, machen wir uns nach einem Begrüssungskaffe auf, die schöne Bay of Fire zu erkunden. Nur kurz über die Strasse rüber, dann stehen wir auch schon am schneeweissen Strand. Juno, die schwarze Flat Coatet Retriever Dame, kann es nicht erwarten, bis endlich ein Stöckchen in den Wellen landet, um ihm freudig hinterher zu schwimmen und es stolz am Strand abzulegen.

Ein geschenkter Sonnen-Tag in Bridport

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Während wir noch nicht ganz wach sind, machen sich die grösseren Familien-Clan-Camps daran, alles zusammenzupacken. Heute ist Samstag, am Montag beginnt die Schule wieder. Für viele gehen somit die 2-wöchigen Oster- und ANZAC-Ferien zu Ende… Wir sind immer wieder erstaunt, … Weiter

ANZAC-Day

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Nach dem Regen der letzten Tage schiesst es nur so aus dem Boden: Grünes Gras und Pilze wetteifern um das schnellste Wachstum.
Wegen des ANZAC-Feiertages sind die Läden morgens noch geschlossen. Während unserer Wartezeit auf Ladenöffnung im kleinen Städtchen Scottsdale kommen wir der interessierten und interessanten Mary ins Gespräch.
Am Abend haben wir in Bridport einen „gesegneten“ Appetit.

Regentag im Myrtle Park

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Am Morgen kommt das (überfällige) Regenwetter schneller als gedacht. Heftige Schauer setzen alles unter Wasser.
Nachmittags ist es dann um so entspannter und freundlicher in der grosszügigen Parkanlage des Myrtle Park Campgrounds.
Und wir? Wir nutzen den Tag für allerlei Schreibarbeiten…

Abschied von „The Nut“

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Yep, wir haben es geschafft. Pünktlich wie ein Schweizer Ührli sind wir unterwegs.
Mit einem kleinen Ausflug in die Aboriginals Vergangenheit beginnt unser Tag. Schon wie gestern machen wir auch heute eine spontane Planung während der Fahrt.
Nachmittags fühlen wir uns eher wie in einem Park als auf einem Campground: Ein grosses Areal mit riesigen alten Bäumen und nur wenigen, dafür sehr grossen Stellplätzen erwartet uns.

Rauhe Nordwestküste Tasmaniens

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Es ist schön, wieder in der Natur zu sein! Der angekündigte Regen lässt auch heute auf sich warten. So geniessen wir das sonnige Wetter und ändern eins ums andere Mal unsere heutige Route.
Eine schöne kleine Wanderung führt uns an den Bluff Hill Point. Dieser braucht sich nicht hinter den 12 Aposteln an der Great Ocean Road zu verstecken. Die rauhe Westküste Tasmaniens mit ihren schroffen Felsen und der starken Brandung sind ein faszinierendes Naturschauspiel.

Tarkine Drive

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Auf dem Tarkine Drive, auf dem wir heute – am Ostermontag – unterwegs sind, gibt es alle naselang etwas zu sehen. Wir picken für uns die interessantesten Stopps heraus.

Während eines Telefonats mit unserem langjährigen Freund Bert erfahren wir, dass der Papst heute verstorben ist – eine Nachricht, die uns nachdenklich stimmt.

Stanley, wir knacken die Nuss 😉

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Erst kommen wir uns vor wie zwei Nussknacker – oder doch eher wie zwei Knacker auf der Nuss? Immerhin, wir lassen den Sessellift links liegen und stiefeln zu Fuss auf «The Nut».

Am Abend sind wir bei der Frackparade mit dabei, der allabendlichen Parade der blauen Zwergpinguine, die nach Einbruch der Dunkelheit aus dem Meer zurück ans Land in ihre Bruthöhlen kommen.

Von den Bergen ans Meer

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Heute fahren wir von den Bergen über Nebenstrassen nach Stanley ans Meer und halten dabei an Lookouts, um noch ein letztes Foto der Cradle Mountains zu machen und für einen kurzen Spaziergang durch den Regenwald an der Hellyer Gorge.

Passend zu den Osterfeiertagen und zum Meer gönnen wir uns am Abend nach langer Zeit wieder einmal «auswärts Essen» in einem kleinen Restaurant, das für seine Seafood-Speisekarte gerühmt wird.

Warmes, trockenes Arbeitsplätzchen

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Ein kühler, nieseiiger, grauer Schlechtwettertag macht sich breit. Derweil legen JoMa einen Arbeitstag ein und machen sich in der Camp Kitchen breit. Wir hauen in die Tasten, bis Jo nicht mehr mag. Er war noch nie dafür geschaffen den ganzen Tag am Compi zu arbeiten. Ma ist da aus anderem Holz geschnitzt. Sie kann stundenlang und hochkonzentriert ihrer Arbeit am Bildschirm nachgehen…

Aussichtsreiche Wanderung in den Cradle Mountains

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Waren wir gestern noch aussichtslos unterwegs, werden wir heute mit grandioser Aussicht belohnt. Wieder fahren wir mit dem Shuttle-Bus bis zum Dove Lake, gehen aber diesmal links rum hoch auf den Berg. Hier erwartet uns eine Mehr-als-5-Seen-Wanderung 😉

Aussichtslose Wanderung in den Cradle Mountains

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Die heutige Wanderung ist ein ziemlich aussichtsloses Unterfangen, im wahrsten Sinne des Wortes: Die Cradle Mountains verhüllen sich hinter dichten Wolken und Nebel, der sich leider den ganzen Tag nicht lichtet. Auf dem Marion’s Lookout gibt’s deshalb leider kein Outlook.

Sheffield – des Pudels Kern?

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In der nächstgrösseren Stadt, in Sheffield finden wir alles, um unseren Kühlschrank zu füllen und noch viel mehr, z.B. ein als Pudel „verkleidetes“ Lama…

Im Cradle Mountains Nationalpark angekommen, machen wir eine erste kleine Wanderung und fühlen uns wie in einem Zauberwald.
Am Abend gibt es eine Premiere: Es wird in der Camp Küche gekocht und gespiesen – da ist es muckelig warm 😉

Devil’s Gullet – Teufelsschlund

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Heute schauen wir in den Schlund des Teufels. Wir fahren über eine Schotterpiste zum Lookout Devil’s Gullet und geniessen den Weit- und Tiefblick auf 220 m hohe Doleritklippen und das Fisher River Valley.
Ausserdem dürfen wir am Nachmittag wiederum das – eigentlich nachtaktive und scheue – Platypus-Männchen wieder bei seiner Futtersuche neben unserer Campsite bestaunen.

Platypus & Glow Worms

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Im kleinen Creek, der neben unserer Campsite vorbeifliesst, entdeckt Jo am Morgen ein Platypus (Schnabeltier). Was für ein Schauspiel, dieses scheue und eigentlich nachtaktive Tier so nah beim «Gründeln» beobachten zu können!

Am Nachmittag wird wegen des aufziehenden Regens kurzerhand umdisponiert: Statt einer Wanderung gibt es Höhlenbesichtigungen. Das Highlight da: Leuchtende Glow Worms in der Marakoopa Cave und eine unglaubliche Vielfalt und Pracht von Tropfsteinformationen in der King Salomon Cave.

Ankunft in Tassie

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Tasmanien bereitet uns einen freundlichen Empfang: Ein sonniger Tag bricht an. Es gibt viel mehr Grün als auf dem Kontinent, Hügel und Berge, Wälder, frische, saubere Luft und klare Bäche. Ein kleines Naturparadies!

Überfahrt nach Tasmanien

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Eine laange, zum Glück nicht ruppige Überfahrt nach Tasmanien füllt unseren heutigen Tag aus. Insgesamt sind wir mit der Fähre 10 Stunden unterwegs.

Kreise schliessen sich…

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„Ja, da seid ihr ja!“, so werden wir bei Martin & Elisabeth in Moriac herzlich begrüsst und gleich mit einer leckeren Wähe und mit Kafi verwöhnt. Es gibt viel zu erzählen über die letzten 8 Monate unserer Reise: Wo wir überall waren, wie die Hochzeit von Dieter & Orawan in Thailand war und vieles mehr…

Sandwanderung

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Vom Aire River East Campground führt ein 2.5 km langer Weg zum dortigen Strand. Da will Ma natürlich hin! Der „Wanderweg“ ist etwas mühsam: Alles tiefer Sand und gleich zu Beginn des Weges durch zwei Wasserlöcher versperrt. Eine kleine Herausforderung bis wir schliesslich vor einem schönen, menschenleeren Strand stehen.

Great Ocean Road

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Für uns ist heute auf der Great Ocean Road bei der London Bridge erstmal Schluss mit lustig! Eneli will sich nicht mehr vom Parkplatz wegbewegen. Der fleissige Ken ist unser Retter in der Not.
Zum Glück ist alles halb so wild und wir können dank dieser kostenlosen Roadside Assistance wie geplant auf der Great Ocean Road weiterfahren und das Highlight, die 12 Apostel, geniessen.

Tower Hill, Koalas?!

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«Daylight saving time»: Unbemerkt wird uns heute eine Stunde geschenkt. Doch leider wird es dafür ab jetzt auch eine Stunde früher dunkel…
Wir machen heute einen Ausflug zum „Tower Hill“, einem alten, erloschenem Vulkan mit Seen und Inseln im Krater. Dort sollen viele Koalas leben und vielleicht in der Natur zu sehen sein.
Ausserdem fahren wir das erste Stück auf der Great Ocean Road, von Westen her. Beeindruckend, wie hier das Meer an die Sandstein-Steilküste brandet!

Felsmalereien der Ureinwohner Australiens

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«Das sind aber kurze 750 m», meint Jo als wir nach einem kurzen Spaziergang durch den Bush vor den Felsmalereien stehen. Die ursprünglich 16 weissen Figuren sollen bis zu 22’000 Jahre alt sein. Wir sind beeindruckt!
Eigentlich standen heute noch zwei weitere „Aboriginal Shelter“ auf dem Programm. Aber leider ist die Zufahrt wegen erst kürzlich dort stattgefunden Buschbränden noch geschlossen. Als Entschädigung gönnen wir uns etwas Deftiges vom Oktoberfest zum Znacht 😋

Grampians Nationalpark, Mt. Stapylton

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Lange Zeit haben wir ihn nicht gesehen, den gelben „Nett hier“-Kleber. Doch ausgerechnet hier auf dem Mount Stapylton, wo wir sonst keiner Menschenseele begegnen, leuchtet uns auf dem Gipfel wieder einmal so ein Kleber entgegen.

Auf die Spitze getrieben…

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Heute geht’s nach mehreren SPITZENKafis, dem SPITZENmässigen Zmorge mit Brot und Chäs, bei SPITZENWetter mit einer SPITZENLeistung rauf auf den Pinnacle, die SPITZE mit der SPITZEN-Aussicht!

Goodbye, unsere lieben Freunde…

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Wir sind «on the road again». Wir machen einen Abstecher nach Westen in die «Grampians», einen Nationalpark mit felsigen Erhebungen – Hügel oder Berge, ist Ansichtssache – im platten Land. Dort sollen uns ein paar schöne Wanderwege, viele Wildtiere und ein paar interessante Felsmalereien erwarten.

Kunst-Ausstellung, Weitsicht und abendliche Performance

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Wir besuchen heute die Sonderausstellung in der NGV (National Gallery of Victoria) über das Schaffen der japanischen Künstlerin Yayoi Kusama. Anschliessend brauchen wir etwas Weitsicht: Dafür ist das Skydeck in der 88. Etage in 285 m Höhe im nahegelegenen Eureka Tower wie geschaffen.
Nach dem Znacht entführt uns Detlev in den Yarra Bend Park, um das allabendliche Schauspiel des Flugs der riesigen Fledermäuse bzw. Flughunde zu zeigen.

Shopping Day in der City

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Shopping muss sein, von Zeit zu Zeit, obwohl das bestimmt nicht zu Ma’s Lieblingsbeschäftigungen gehört. Aber so ganz „abgerissen“ wollen wir als Langzeit-Weitreisende nicht daherkommen. Also, auf ins Getümmel der Outdoor- und Kleiderläden in der City. Immerhin ist heute Montag – das ist oft der ruhigste Tag in der Innenstadt 😉

Vormittagsspaziergang und Handwerkernachmittag

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Bei herrlich sonnig warmem Herbstwetter nimmt uns Detlev mit zum lokalen Farmers Market. Anschliessend machen wir einen langen Hundespaziergang durch den nahegelegenen Darebin Naherholungspark. Nachmittags widmet sich Jo einem Bau-Projekt: Er möchte in «seinem» ausziehbaren Stauraum unter dem Bett ein Zwischenbrett einbauen. Dank des grossen Werkzeugarsenals, des guten Wetters und der vielen Hilfe kommt das Projekt zügig zu einem guten Abschluss.

Ein kulinarisch-kultureller-cineastischer Tag in Melbourne

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Wir kommen heute in den Genuss einer „Privattour“ durch Melbourne! Unser „Guide“ Detlev zeigt uns so einiges, was uns sonst verborgen geblieben wäre: Versteckte Hintertüren in engen Alleys, tolle Graffiti-Kunst im East End, angesagte Kaffees, Geheimtipp-Rooftop-Bars, Spaghetti-Essen bei einer italienischen Mamma in der Küche und, und, und…

Welcome in Melbourne!

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Erst haben wir noch genügend Zeit und plötzlich rennt sie uns dann doch davon: Als wir losfahren und die Wegstrecke ins Navi eingegeben haben, realisieren wird, dass alles doch etwas mehr Zeit benötigt als gestern noch gedacht. Wir wollen ja noch direkt in die City von Melbourne fahren, um Ma’s alten Laptop zum „Doc“ zu bringen. Deshalb muss der Walk um und durch Walhalla leider ausfallen.
Bei Detlev & Familie werden wir zum herzlichen Willkommen mit köstlichem Gin and Tonic verwöhnt und gehen später für den Hunger zu Pitabrot und Pizza über.

Walhalla, dort wo die Götter (oder die Gold-Nuggets?) hausen

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Ist das ein Teil des Mae Hong Son Loops oder was? Die vielen Kurven der Fahrt bis nach Omeo erinnern uns daran…
Im mittleren Teil unserer heutigen Reise kreisen wir etwas um die «Mitte von überall», «in the middle of everywhere». Auch das kommt uns bekannt vor.
JoMa’s Akkus sind etwas leer, da die beiden in der Nacht zu oft aufwachen und meist nicht gleich wieder einschlafen können. Die Akkus von Eneli sind dafür um so voller. 😅

Pretty Valley

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Eine Einladung mal anders rum… Unsere Camp-Nachbarin Marcel und ihr Mann Ian laden uns kurzerhand zu sich nach Hause oder in ihr Ferienhaus ein – in Tasmanien!
Unser heutiger Spaziergang soll uns beim See am Fluss zu zwei Swimming Holes führen. Doch irgendwie werden wir nicht fündig. Dafür sehen wir ein paar faszinierende Tiere. Am Abend, 1000 m tiefer und etwas wärmer, kommen wir dann doch noch zum ersehnten Bad im Fluss.

Great Alpine Road

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Wie sich doch so manche Geschichten gleichen: Bei einem Aussichtspunkt kommen wir mit einem Deutschen ins Gespräch, der den selben Jahrgang wie Peter hat (1938) und auch eine ähnliche Lebensgeschichte.
Die „deutsche Stadt“ lassen wir links liegen – aber ein, zwei Fotos müssen sein.
Heute fahren wir entlang der „Great Alpine Road“ und übernachten auf dem bisher höchstgelegenen Campground in Australien, im „Pretty Valley“. Nomen est omen!

Ein bisschen zu Hause…

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Als wir in Wangaratta Kaffeefilter einkaufen fahren, fühlen wir uns ein ganz kleines bisschen wie zu Hause: Nach 7 Monaten werden wir in der kleinen Kaffeerösterei wiedererkannt und mit grossem Hallo begrüsst: «You are the guys from Switzerland, travelling around and live in a Van!» Wir können es kaum glauben.

Sonntag beim Familyclan in Wangaratta

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Wir sind mit dem Zmorge noch nicht ganz fertig, als Milos erste Hammerschläge aus seiner Garagen-Schmiede ertönen. Es ist Sonntag und hier scheint es ein normaler Arbeitstag zu sein. Nachbarn mähen den Rasen, Milo hämmert, Jo schleift Roststellen von Eneli ab und alles geht seinen gewohnten Gang. Diheime in Amden wäre so viel Geschäftigkeit und Lärm an einem Sonntag nicht denkbar 😉

Wangaratta, wo alles begann

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Als wir in Wangaratta bei der Familie Almeida & Otte anklopfen, ist die Freude gross, uns wieder zu sehen. Es gibt viel zu erzählen!
«Ja, natürlich bei mir», ist die Antwort des Tages… Internet macht’s möglich. Milo sucht im August eine günstige Unterkunft, um nach seinem Flug nach Frankfurt den Jetlag auszukurieren. Jo schliesst sich mit dem Netzwerk kurz und bekommt prompt eine positive Rückmeldung von unserem Freund Torsten. Toll!

Clack-Clack oder Colac Colac?

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Pünktlich zum heutigen zum Herbstanfang – hier auf der Südhalbkugel sind die Jahreszeiten umgekehrt als auf der Nordhalbkugel – findet Ma schon herbstlich rot verfärbte Blätter im noch satten Grün des Rasens. Das viele Wasser des nächtlichen Regens fliesst langsam ab und die Wolken machen einer strahlenden Sonne Platz. Wir geniessen den Camp-Tag am Corryong Creek in der Ortschaft Colac Colac (von den Aussies liebevoll „Clack-Clack“ genannt) in vollen Zügen.

Murray River

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Heute verlassen wir endgültig den liebgewonnenen Kosciuszko Nationalpark. Der Alpine Way führt uns noch über eine kleinere Anhöhe von knapp 1100 m, dann aber geht es nur noch stetig bergab. Mit der Strasse nicht mit uns! 😜
Wir versuchen unser Glück in einem der vielen Campgrounds entlang des Murray River, werden aber nicht fündig bzw. glücklich mit dem Gefundenen. Regen ist angesagt. In „Clack-Clack“ bekommen wir Unterschlupf.
Und nach dem Regen kommt Sonnenschein…☀️

Geehi Flats Campground im Kosciuszko Nationalpark

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Unser nächster Übernachtungsplatz liegt ebenfalls innerhalb des Kosciuszko Nationalparks: Geehi Flats Campground am Swampy Plain River. Er ist nur 52 km entfernt. Unterwegs sehen wir Emus und zum ersten Mal Brumbies, australische Wildpferde. Ob wir da ein erfrischendes Bad nehmen können? Wir beschliessen vorsichtshalber einen Stopp bei der Swim Hole im schon bekannten Tom Groggin Campground einzulegen. Dieser liegt auf unserer direkten Route und ist kein Umweg.

Top of Australia: Mt. Kosciuszko

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Nach einer bitterkalten Nacht mit Minustemperaturen, machen wir uns heute auf, den höchsten Berg Australiens auf 2’228 m.ü.M. zu „besteigen“. Der Sessellift bringt uns auf 1’930 m hinauf. Jetzt sind es eigentlich nur noch 300 Höhenmeter, aber hin und retour etwas mehr als 13 km. Wir würden sagen, es ist ein «Turnschuhwägli»: Breit wie eine Autobahn, flach gepflastert und der grösste Teil geht über einen Gitterrost.

Thredbo Diggings Campground im Kosciuszko Nationalpark

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Nach einer kalten und regnerischen Nacht füllen wir unseren Kühlschrank und Tank in Jindabyne auf und fahren wieder zurück in den Kosciuszko Nationalpark, diesmal zum Thredbo Diggings Campground, wieder ohne nixx, dafür wunderschön in der Natur am kühlen und fischreichen Thredbo Fluss gelegen.

Wetterumschwung und Temperatursturz

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Ein Wetterumschwung und Temperatursturz von 20 °C sind angesagt. Dazu heftiger Wind und Regen. Wir suchen Unterschlupf im Discovery Holiday Park in Jindabyne. Hier gibt es für kleines Geld alles, was unser Traveller-Herz begehrt: Warme Dusche, Waschmaschine, trockener, warmer Aufenthaltsraum und natürlich Internetempfang.

Genussbad, abenteuerlicher Hike und viel Wildlife

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Wir geniessen den Tag mit Baden im Fluss, einer etwas abenteuerlichen Rundwanderung mit zwei Flussüberquerungen und der Beobachtung von viiiieeeel Wildlife um uns herum. Insbesondere die Kängurus fühlen sich hier unter den Campern pudel- bzw. känguruwohl!

Alpine Way in den Kosciuszko Nationalpark

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Unser Weg geht heute dem «Alpine Way» entlang, auf den DEAD HORSE GAP rauf, der auf 1’582 m liegt und auf der anderen Seite des Passes wieder auf 500 m steil und kurvenreich hinunter.
Im Tom Groggin Campground hat man freie Platzwahl. Wir finden ein tolles Plätzchen direkt am Fluss! Die Nachbarn zeigen uns, wo es weiter flussabwärts noch eine tolle «Swimming Hole» gibt. Abends kommen unzählige Kängurus vorbei und grasen rund um uns herum.

Errinundra Nationalpark, Goongerah Campground

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Die nächsten 65 km von Orbost aus sind so kurvenreich, dass die Strasse keine 100 m ohne irgendeine Biegung oder Kurve geradeaus verläuft. Wir sind fast die einzigen, die diese kurvige Strasse entlangfahren. So wird es für die nächste Stunde eine genussreiche Fahrt. Mitten im Errinundra Nationalpark bleiben wir an unserem für heute angedachten Übernachtungsplatz, den Goongerah Campground am kleinen Brodribb River. Hier gefällt es uns!

Jo, der Fisch im Wasser

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Bisher hat sich Jo sehr erfolgreich davor drücken können, im salzigen Meerwasser baden zu gehen. Heute kommt er nicht mehr drum herum. Mit Badehose und Schwimmbrille bewaffnet, nähert er sich den Wellen Stück für Stück an. Er fasst sich ein Herz und springt in die kalten Fluten. Einmal drin kommt es ihm nicht mehr so kalt vor. Und er scheint es sogar richtiggehend zu geniessen, das Wellenbad, die Gischt und das Surfen auf den Wellen!

Kühler, „üsseliger“ Strandtag

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Heute erwartet uns ein grauer Tag mit Nieselregen und kühlem Wind. Das macht wenig Lust auf grosse Unternehmungen.
Da das Brot alle ist, kreiert Ma etwas Brotähnliches mit alternativem Rezept, mit dem, was halt da ist: Ohne Hefe, dafür mit Backpulver. Geht auch, sogar wunderbar und vieeel schneller.
Nachts besuchen wir nochmals die Geisterpilze. Doch entweder sind dies andere Pilze oder das grüne Leuchten mit Biolumineszenz ist sehr schwach.

Abschied von Eden

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Heute heisst es Abschied nehmen vom „Garten Eden“ – es war nett hier 😉 Nach den üblichen Einkaufs- und Tankfüllungs-Aktivitäten geht die Reise weiter in Richtung Süden. Einen Mittagshalt gibt es in Mallacoota. Dort herrscht gerade Ebbe. Der Ort scheint fast nur aus aneinandergereihten Campgrounds zu bestehen. Oder aus einem riesigen… Jedenfalls sind wir froh, nicht hier zu stehen. Im kostenlosen Banksia Bluff Campground am Cape Conrad Coastal Park gefällt es uns bedeutend besser!

Tide & Rock Pools in Eden

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So gegen Mittag gibt Ma das Zeichen zu einem Spaziergang zu den «Tide Pools» am Ende der Beach – die Ebbe soll so um 13 Uhr am höchsten sein. Heute hat sich Jo vorsichtshalber gegen unnötige Hautirritationen vorbereitet. Am Strand wehrt ein angenehmer Wind, der die gefährliche UV-Strahlung vergessen macht. Aber wir beide haben ja heute vorgesorgt ☀️

Ein ruhiger, arbeitsreicher Tag

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Heute steht keine Ausfahrt irgendwohin auf dem Programm. Ma drängt es, endlich mit ihrem neuen Kischtli vorwärts zu kommen. Ausserdem möchte sie noch etwas an der Planung arbeiten. Besuche bei Iris mit Familie in Wangaratta und Detlev in Melbourne wollen geplant sein. Schliesslich können wir nicht einfach so dort auftauchen und um Asyl bitten.

«Ist das von uns, haben wir das verloren?»

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Auf dem Weg zum Campground zurück, hören wir plötzlich kurz ein Scheppern und sehen dann im Rückspiegel etwas unter Eneli auf die Strasse purzeln. «Ist das von uns oder lag das schon da?» fragt Ma. «Sehen wir gleich» sagt Jo, fährt link ran und geht die paar Meter zurück. Auf dem Metalldeckel prangt ein grosser TOYOTA Aufkleber. Also wird er wahrscheinlich von uns sein. Und wie meist in solchen Fällen ist NATÜRLICH Freitagnachmittag…

Orca Museum, Eden Downtown

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Das Killerwal Museum in Eden erzählt die Geschichte des Orcas «Old Tom» und der einzigartigen Zusammenarbeit der Walfänger mit den Schwertwalen. Old Tom trieb Wale einst geschickt in die Hände ihrer menschlichen Jäger und liess sich dafür fürstlich belohnen mit Lippen und Zunge des erlegten Tieres (bis zu 3 t!).

Reflections Campground in Eden

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Nach ein paar Tagen in der Wildnis ohne Dusche und Möglichkeit, Wäsche zu waschen, geniessen wir die Annehmlichkeiten eines voll ausgestatteten, luxuriösen Campgrounds.
Es herrscht stilles, konzentriertes Arbeiten auf allen Kanälen.
Nur am Nachmittag wird der Kopf kurz ausgelüftet mit einem Spaziergang der Ainslie Beach entlang.

Von der Gillards Beach in „den Garten Eden“

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Wir stellen einen Wecker (!), um den Sonnenaufgang zu bewundern. Das hat sich gelohnt. Die dunklen Wolken lichten sich gerade und machen wundervollem Sommerwetter Platz. Der Sonnenaufgang ist traumhaft schön!
Die Weiterfahrt bringt uns heute nach Eden, wo wir wieder Internetempfang haben. Da holt uns leider auch die Realität wieder ein. «Oh nein, es ist noch vieeeel schlimmer als ich dachte!» ruft Ma entsetzt aus. Aber ein Schritt nach dem anderen – irgendwie wird es schon gehen.

Gillards Beach – Ma’s bisheriger Campingplatz-Favorit!

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Gut, waren wir NICHT auf Komodo; das hier ist doch vieeel besser!
Und auch gut, hat es hier keinen Internetempfang – digital detox; erst mal den Schock verarbeiten…
Einem Ritterschlag gleich werden wir am frühen Abend von unseren australischen Nachbarn zum Lagerfeuer eingeladen! Später gesellt sich auch noch Manfred aus Köln mit Emma seiner Partnerin zu uns 😉

…und es kommt noch schlimmer

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Es ist Sonntag. In Batemans Bay hat ein Apple Händler geöffnet. Wir finden ihn schnell. Ebenfalls schnell ist das Problem erklärt und fast genauso schnell wird uns erklärt, dass da nichts mehr zu machen sei. Liess sich gestern der Laptop noch starten, geht das jetzt nicht mehr. Kein Mucks kommt aus dem Gerät. Hier scheint wohl die Hauptplatine defekt zu sein. Vielleicht wegen der kleinen Ameisen, die sich zeitweise buchstäblich im Laptop eingenistet hatten?

Ma’s Blackout Tag

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Da Ma’s Laptop-Bildschirm von der Meeresgischt ganz schmutzig ist, reinigt sie ihn mit einem trockenen Microfasertuch. Doch plötzlich schwant ihr etwas Böses: «Da ist so ein komischer Strich im sonst schwarzen Bildschirm. Ich glaube da stimmt was nicht.» «Quatsch, was soll da schon passiert sein. Du hast da sicher nichts kaputt gemacht», meint Jo zu ihr.

Seele baumeln lassen

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Hier an einem solchen Ort mit perfektem Sommer-Beach-Wetter wäre es sträflich NICHT die Seele baumeln zu lassen.

Am Nachmittag machen wir eine kleine Wanderung durch den Eurobdalla Nationalpark, an den Strand zwischen der grossen Lagune und dem Meer. Dort haben wir eine Begegnung der besonderen Art: Emus am Strand!

Gen-Tech Garage, 2. Versuch

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Der wichtigste Punkt des Tages: Wir starten einen zweiten Versuch bei der Gen-Tech Garage, Enelis Klimaanlage-Kompressor zu ersetzen. Die Wartezeit verbringen wir wieder in einem nahegelegenen Café mit unseren Laptops. Dabei stellt Jo fest: Die KI in Form von ChatGPT ist (noch) keine «eierlegende Wollmilchsau».

Ende gut, alles gut: Wir kommen im Känguruh-überbevölkerten Beachcomber Campingplatz direkt am Meer an. Mit Amanda & Richard sitzen wir später beim Feuerschein gemütlich zusammen.

Eneli in der Gen-Tech Garage, oder eigentlich nur davor?

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Schon früh, eigentlich zu früh (!), weckt uns Jo’s Wecker kurz vor 6 Uhr aus dem Schlaf. Noch ist es dunkler Morgen um uns herum, nur langsam kommt die frühe Sonne hinter den Hügeln hervor, um das erste Licht das Tages zu schicken. Pünktlich um 7 Uhr mit einem Kafi zum wach werden, machen wir uns auf den Weg nach Canberra zur Gen-Tech Garage, wo heute der neue Kompressor für Enelis Klimaanlage eingebaut wird – oder werden sollte, denn leider kommt es anders: «Only half ready, we can fix it tomorrow”…

Woolgarlo „Leisure Resort“ am Burrinjuk Lake

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Auf den letzten 12 km Schotterpiste geht es ein paar Höhenmeter bis zum Ufer des Stausees hinab. Leider sieht es beim Woolgarlo „Leisure Resort“ etwas trostlos aus. Das einsame Resort ist zwar relativ gross, auf einer Landzunge gelegen, besteht aber hauptsächlich aus einfach zusammengezimmerten Wochenend- oder Permanent-Wohnwagenhäuschen und einen unebenen Campground. Dafür direkt am See. Oder fast. So wie es aussieht herrschten hier auch schon ganz andere Pegelstände.

Gogeldrie Weir, Home of the white Cockatoo

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Die weissen Kakadus beeindrucken Ma sehr. Sie steht schon bei Tagesanbruch auf der Matte, wenn die lauten Vögel von ihren Schlafbäumen hinter unserem Campbround in den Tag fliegen.
Ausserdem geniesst sie die «freie» Zeit: So kann sie sich im Detail mit der Planung unserer restlichen Australienreise austoben. Das Resultat beeindruckt Jo sehr: Eine Ma Spezial Wunderwerk Planung rund um den westlichen Teil Australiens ist das Resultat.

„Muusbeiallei“ im Cocoparra National Park

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Der Campground ist einer mit ohne Nixx. Tische, Plumpsklo, sonst nichts. Zwar sind wir die einzigen Campinggäste, doch sooo alleine sind wir auch wieder nicht. Kaum steigen wir aus, überfallen uns auch schon Fliegenschwärme. Wir können keinen Schritt machen ohne ein Gesummse in den Ohren, vor den Augen oder auf der Nase. Am schlimmsten sind die March-Flies, stechende grosse Insekten, wie Pferde-Bremsen. Die Ameisen freuen sich über einen leckeren Snack, sobald wir eine davon mit der Fliegenklatsche erschlagen…

Ariah Park – im Hinterland von NSW

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Jetzt geht es endlich wieder los – on the road again! Jo lässt Enelis Reifen nur so auf dem Asphalt surren. Knapp 300 km ist die Etappe von Canberra westwärts in Richtung Outback von New South Wales (NSW) bis nach Ariah Park, die uns Ma ausgesucht hat. Den Schlüssel für die Dusche zum Campground können wir noch kurz vor Ladenschluss um 17 Uhr in der Eisenwarenhandlung Seymours im Zentrum des Städtchens gegen 8 AUD eintauschen.

Praktisches Walk-In Medical Center

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Heute ist Enelis Packtag. Wir bereiten alles vor, um uns morgen wieder auf die Socken bzw. Räder zu machen.
Den Nachmittag verbringen wir mit Einkaufen, dem Organisieren der Blutdruck-Medis für Jo und Medis für seinen kränkelnden Magen. Alles geht flott, bis auf die Blutdrucksenker-Medis; dafür braucht es ein von einem AUSTRALISCHEN Arzt ausgestelltes Rezept. In einem Walk-In Medical Center bekommen JoMa schnelle, unkomplizierte und kompetente Hilfe!

Wäsche- und Jetlag-Erholtag

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Ein Wäsche- und Pendenzen-Abbautag steht an. Ausserdem bewegen wir Eneli zum ersten Mal wieder nach 3 Monaten – alles paletti.
Jo fühlt sich ab Mittag leider nicht so gut: Er fühlt sich wie mit einem Hangover; etwas trümmlig, erschöpft und etwas unwohl. Ob dies Jetlag ist? Oder hat er was Schlechtes gegessen?

…welcome back in Sydney and Australia!

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Auf eine kurze Nacht folgt ein langer Tag mit einer ultra-kurzen Einreise, einer langen Busfahrt nach Canberra, einer kurzen Uber-Fahrt nach Giralang, eine stürmische Begrüssung durch Ricky und später ein herzliches Willkommen durch Celeste, Meredith und Detlev – ein bisschen wie Heimkommen!

Selamat tinggal, Bali dan Indonesia…

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Selamat tinggal Bali. Kami dapat menghabiskan beberapa hari yang indah bersama Anda. Budaya dan kebaikan hati masyarakat Bali merupakan hal yang unik di dunia dan sangat mempesona!

Auf Wiedersehen Bali. Wir haben wunderschöne Tage bei dir verbringen dürfen. Die Kultur und die Liebenswürdigkeit der Balinesen sind einzigartig auf der Welt und sehr bezaubernd!

Kuta Beach

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Heute müssen wir uns von Amed verabschieden – morgen Abend geht unser Flug von Denpasar nach Sydney und wir verbringen noch eine Nacht etwas näher am Flughafen, im Surferparadies Kuta Beach.

Ein sonniger, letzter Tag in Amed

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Heute ist der schönste Tag, seit wir in Amed sind. Keine Wolken am Himmel und die Sonne scheint. Schnell wird es wieder heiss und „tüppig“. Doch wir geniessen unseren letzten „Ferientag“ in Amed in vollen Zügen.

Genussreiche Ausfahrt nach Amed

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Ein Ausflug mit den Motorrollern nach Amed über eine kurvenreiche Strasse mit vielen Schlaglöchern führt uns zu weiteren schönen Stränden, einem entspannten Zmittag am Meer, etwas Shopping und schliesslich zu feinem Brot, Chäs und Wii zum Znacht.

Peter, der „Voyageur du Monde“

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Wir treffen heute auf Peter, einen 86-jährigen Müllermeister aus Traunstein am Chiemsee. Er meint von sich selber: «Das Wandern ist des Müllers Lust» und auf seiner Visitenkarte steht: „Voyageur du Monde“. Von dem Vielreisenden hören wir so manche «Räuberpistole» aber auch Geschichten wie aus 1000 und einer Nacht….

Entlang von Balis Nordküste nach Amed

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Mit Wayan Radi gibt es heute eine heisse Fahrt nach Amed. Die Klimaanlage streikt. Ob dies am Vollmond liegt, der für die Balinesen immer ein wichtiger Zeremonien- und Tempeltag ist?

Als wir bei den Good Karma Bungalows ankommen, hören wir schon die Wellen rauschen.

Schnorchelparadies im Nationalpark

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Bei der unbewohnten Insel (Pulau) Menjangan tauchen wir ein in eine unbeschreiblich schöne Unterwasserwelt. Viele verschiedene bunte Fisch- und Korallenarten sind zu bestaunen. Sogar eine Meeresschildkröte ist zu bewundern.
Eine Besonderheit auf der Insel sind die wilden, majestätisch anmutenden Java-Hirsche, die sich am feinen, weissen Sandstrand tummeln und auch schon mal ein Bad im Meer nehmen!

Ausflüge in die balinesische Natur und Kultur

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«Endlich sind wir mobil», meint Ma nach der «Schlüsselübergabe» für die Roller. Wir machen heute einen Ausflug in den Nationalpark – zu den Resorts im Park darf man fahren, aber nicht wandern 😉 So fahren wir halt…

Abends sind wir von unserem Motorroller-Verleiher eingeladen, einer Zeremonie beizuwohnen. Der Keris-Tanzes zieht auch uns in seinen Bann!

Lehrreiche Taxifahrt nach West-Bali

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Dank unseres Taxi-Fahrers Wayan, ein Erstgeborener 😉 lernen wir heute auf der Fahrt nach Nordwest-Bali, zum einzigen Nationalpark der Insel, ganz viel über die balinesische Kultur, die hinduistischen Zeremonien, warum es uns vorkommt, dass alle gleich heissen und weshalb die hinduistische Gemeinschaft und die Familienbande in Bali so stark sind.

Regenzeit-Regentag in Munduk

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Alle Wetterfrösche sind sich einig: Heute ist und bleibt es regnerisch in Munduk. Wir entschliessen uns dennoch für eine Runde ins Dorf. Doch oha, die Wege sind sehr rutschig durch das viele Moos, das bei diesem Klima bestens wächst und gedeiht. Vorsichtig, in kleinen Trippelschritten, wagen wir uns vor- bzw. abwärts.

Schönwettertag in Munduk: Wanderung zu den Wasserfällen

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Heute schnuppern wir feuchte Höhenluft. Das Wetter zeigt sich von der schönsten Seite – es bleibt den ganzen Tag trocken!
Wir machen uns auf zu einer Wanderung durch Nelken- und Durian-Plantagen, feuchte Täler und entlang sprudelnder Bewässerungskanäle zu den berühmten Wasserfällen von Munduk.

Munduk, Luwak und Swastika

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Auf der Fahrt nach Munduk machen wir einen Halt bei einer Luwak Kaffee-Plantage: «Kaffeekultur» mit Degustation. Aus «Gwunder» probieren wir den (in unseren Augen ethisch bedenklichen) Luwak Kaffee: Er mundet (leider) himmlisch!

Auf Bali ist es nicht immer so, wie es in deutschen Köpfen scheint: Im Hinduismus ist das Hakenkreuz, die Swastika, ein Symbol für Glück.

In Munduk, auf 800 m.ü.M., sind die Temperaturen äusserst angenehm. Wir freuen uns auf eine kühle Nacht!

The Mountain is out!

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Inmitten der Reisfelder rufen wir uns «the Mountain is out» zu. Dies in Erinnerung an Edgewood USA und unsere lieben Freunde Lisa und Ted, wenn sie Sicht auf den wolkenfreien Mount Rainier haben.
Wir geniessen eine Wanderung durch die Reis- und Gemüsefelder an einem herrlich schönen und klaren Tag mit Sicht auf den stolzen Gunung Agung.

Roller-Ausflug und Kulturfahrt nach Besakih

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Wir schwingen uns heute auf ausgeliehene Roller, um die 20 km entfernte grosse Besakih-Tempelanlage auf 1000 m.ü.M. an der Flanke des höchsten Berges von Bali, dem Gunung Agung, zu besuchen. Die kleine kurvenreiche Strasse ist ganz nach unserem Geschmack. Mit so etwas kennen wir uns nun schon bestens aus 😉
Der Besakih-Tempel ist der grösste und heiligste Tempel auf Bali und wird oft als «Muttertempel» von Bali bezeichnet.

Arbeitstag in Sidemen

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Bei Ma steht heute ein Arbeitstag an – es gibt ein paar administrative Herausforderungen zu erledigen, ein paar Website-Updates zu machen und abends steht noch ein Online-Meeting auf dem Kalender, das auch noch vorbereitet sein will.
Zwischendurch machen wir einen Spaziergang „ums Carree“ – nur leider hat sich mit der Bautätigkeit hier in Sidemen so viel verändert, dass die alten Wege nicht mehr vorhanden (oder für uns nicht mehr ersichtlich) sind. Als Entschädigung gibt’s etwas für die knurrenden Mägen…

Planungstag in Sidemen

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Die restlichen Tage hier auf Bali werden heute verplant und gebucht. Es ist nicht immer einfach zu entscheiden, was wir weglassen. Ein Luxusproblem…
Während Ma noch für ihre Firma arbeitet, ist Jo am „socializen“ – er kennt schon wieder Kreti und Pleti im Quartier!

Sidemen – relax, enjoy and take a deep breath

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In Sidemen angekommen regnet es zwar in Strömen, aber die grüne, hügelige und ländliche Umgebung zieht uns sofort in ihren Bann. Reis-, Erdnuss- und Gemüsefelder reihen sich aneinander.
Nach einem schweisstreibenden Spaziergang am Nachmittag durch Sidemen entschädigt uns ein kühles Bier mit einem herrlichen Blick auf Gunung Agung für die Anstrengungen.

Monkey Forest in Ubud

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Für heute haben wir uns kleine Stadtwanderungen vorgenommen: Monkey Forest und Ridge Walk, alles in Ubud fussläufig von unserer Unterkunft erreichbar.
Im Affenwald sehen wir schon kurz nach dem Eingang einige der insgesamt 1’260 Affen, die in hier diheime sind.
Freudige Überraschung am Nachmittag: Wir treffen Franziska nochmals. Vor lauter Quasseln verpassen wir fast den Ridge Walk.
Schliesslich lassen wir den schönen Tag mit Chäs und Brot fast heimisch ausklingen…

Oscar, Freund des Hirsches

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Wir haben uns gestern entschieden, heute einen Silberschmiedekurs zu belegen. Ma möchte sich gerne einen Fingerring mit drehbarem Innenring gestalten.
Für Jo haben wir eine ganz besondere Idee und Aufgabe: Einen Anhänger für das erste Enkelkind Oscar. Wie soll der aussehen? Nach einer Recherche im grossen WWW ist die Bedeutung des Namens Oscar im irisch-gälischen eine Kombination von os „Hirsch“ und carae/caraid „Freund“, also Freund des Hirsches. Gesagt, getan. Wir sind selber überrascht und sehr erfreut über das Resultat!

Ubud

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Wir lassen uns heute durch Ubud treiben und sind fasziniert von den schönen Hauseingängen, den vielen Dekorationen und farbenfrohen Opfergaben.
Beim Zmittag lernen wir Franziska aus Luzern kennen, die uns ganz viele tolle Tipps gibt – wir haben eine ähnliche Wellenlänge…

Auf Wiedersehen Thailand, herzlich Willkommen in Bali

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Der Flug via Bangkok nach Denpasar verläuft reibungslos und die Einreise in Bali ist voll digitalisiert; sowohl Visum on Arrival als auch Gesundheitscheck und Zolldeklaration müssen vorab online ausgefüllt werden – am Schluss bekommt man nur einen QR-Code oder eine digitale Quittung.

Kaum sind wir in Bali angekommen, läuft es uns auch schon den Rücken runter… Es ist Regenzeit, warm und feucht – „tüppig“ halt 😉

Unser letzter Tag in Thailand

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Jo wird immer etwas melancholisch und nachdenklich, wenn Ortsveränderungen anstehen. Er lässt die vergangene Reise in Südostasien nochmals Revue passieren. Was waren unsere Highlights? Was hat uns speziell viel Spass gemacht? Was „nehmen wir mit nach Hause“?

Zurück nach Chiang Mai, der Loop schliesst sich

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Und auf einmal geht es doch, gestern wäre besser gewesen… Schade. Aber wahrscheinlich soll es so sein!

Wir fahren heute die letzte Etappe des Mae Hong Son Loops zurück nach Chiang Mai. Mr. Vid, unser «Herbergsvater», empfängt uns freudestrahlend.

Öko-Resort im Dschungel

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Ma hat sich für die letzten beiden Tage auf dem Mae Hong Son Loop und in Thailand etwas ganz Besonderes für uns ausgedacht: Die 32 Coffee Hill Eco Lodge. Hier hat Ma die Deluxe Villa für uns reserviert. Diese kommt auch sofort als Deluxe daher. Alles ist gediegen und komfortabel. Jedenfalls auf den ersten Blick…

«Jungle Tubing» Party-Tag in Pai

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Jeweils dienstags und freitags findet in Pai das „Jungle Tubing“ statt. Auf grossen Reifen lässt man sich den Fluss hinunter treiben und stoppt an insgesamt 3 Stationen mit Live Musik / DJs, Bars und verschiedenen «Games» wie Schaumparty, Body Painting und anderes. Die Party startet kurz nach dem Mittag und dauert bis zum Eindunkeln. An diesen Tagen ist Ausnahmezustand in Pai!

Auf nach Pai – mit einem kleinen Schlenker

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Wir machen heute einen Schlenker hoch durch die nordthailändischen Berge. Die Strassen sind ok; auf jeden Fall besser als erwartet 😉 Wir fahren durch mehrere Bergvölker-Dörfer, die aber alle wie ausgestorben scheinen. Die Landschaft ist traumhaft schön.

Dann geht es erst rauf, dann wieder runter in die kleine Backpacker- und Party-Stadt Pai. Hier wuselt das junge Farang-Leben – man hat das Gefühl, in einem falschen Film zu sein…

Tham Lot – ein Herzenswunsch-Wiedersehen von Ma

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Am Abend erleben wir eine Flugshow der besonderen Art: Um zwanzig nach fünf ist eine gute Zeit, zu Fuss zur Thamanmlod Höhle loszugehen. Bei Sonnenuntergang sollen tausende von Schwalben ihrem täglichen Ritual folgend zum Nachtlager in die Höhle zurückfliegen. Mit ein wenig Glück sehen wir auch Fledermäuse herauskommen

Mae Hong Son

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Es ist immer schön, wenn es bei einer Unterkunft einen Frühstückstisch gibt – da kommt man unweigerlich mit anderen Gästen ins Gespräch. Wir lernen heute sehr viel über die persönlichen Schicksale von zwei noch sehr jungen Israelis, von ihrem Leben, ihren Werten ihren Hoffnungen und Wünschen.

Auf die interessante aber auch schwierige Unterhaltung am Vormittag folgt eine zuckersüsse Versuchung am Nachmittag.