Neuseeland wir kommen 😁

Veröffentlicht in: Neuseeland, Nordinsel | 0

Zum Wachwerden brauchen JoMa ihren Guten-Morgen-Kafi, am liebsten selbst gebrüht. Gut, dass JoMa alles dafür gezügelt haben (inklusive Einfuhr von Kaffee durch den roten Zolleingang an der Grenzkontrolle). Die erste Nacht hier in Neuseeland war sehr warm, daher konnte zumindest Jo nicht so richtig schlafen. Doch der Kafigeist weckt die müden Lebensgeister.

In Tonys ehemaligen Café lernen wir seine liebe Ehefrau Cushla kennen. Sie möchte doch auch gerne die beiden verrückten Schweizer kennenlernen, die schon länger durch die Weltgeschichte reisen. NATÜRLICH sollen wir auf dem Retourweg vom Norden hier in ein paar Wochen nochmals vorbeischauen.

Pünktlich um 11 Uhr sagen wir zu unseren ersten Herbergseltern «Goodbye» und fangen an, uns in Manaaki zu installieren.

Bedeutung von Manaaki (in Māori-Sprache): Unterstützung, Gastfreundschaft, Fürsorge, unterstützen, sich kümmern, beschützen, aufpassen sowie anderen Respekt, Grosszügigkeit und Fürsorge entgegenbringen

Natürlich gibt es noch das eine und das andere, was wir noch ändern, bzw. noch anschaffen müssen. Der Ablauf sollte so sein: Uns beim neuseeländischen Netzbetreiber Sparks mit dem nötigen mobilen Internet ausstatten, Manaakis Kühlschrank ausstaffieren, zur Versicherung fahren, um nicht länger mit Tonys Versicherung weiter umherzufahren und dann am ersten Campground nicht weit entfernt unser erstes Campground Nachtlager aufschlagen.

Während der kurzen Fahrt durch die Stadt hören wir, dass es noch ordentlich klappert in Manaaki. Das müssen wir noch alles ändern…

Mo_20251126__IMG_9715
previous arrow
next arrow
 

 

Ansonsten klappt auch alles so weit so gut. Die Handschaltung von Manaaki hakelt zwar ab und zu ein bisschen, aber Jo meistert dies inklusive dem obligaten Linksverkehr bravurös!

Statt eines kleinen Routers entscheiden wir uns für 2 SIM-Karten in unseren Telefonen. Der Rest klappt auch seht gut. June bei der AA-Autoversicherung macht das alles bestens. Jetzt noch etwas für die Inneneinrichtung aussuchen, den Kühlschrank füllen und ab auf unseren ersten Campground. Den finden wir in der Nähe von Maraetai im Duder Regional Park. Tagesgäste können kostenlos bis 21 Uhr hier verweilen oder ein paar Wanderungen machen. Danach geht automatisch das Tor zu. Ausser uns finden sich noch Franckx und Mika nebst ihren beiden Buben als Übernachtungsgäste ein.

 

 

 

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert