Übergabe von Manaaki an Steve

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Steve ist sehr erfreut, uns und Manaaki heile wiederzusehen. Sichtlich erstaunt und überrascht sieht er, dass Manaaki «g’putzt und g’strählet» ist und überall glänzt. Heute muss nichts mehr erklärt und vorgeführt werden. Es geht so schnell, dass wir plötzlich «Manaaki los» dastehen. Manaaki, der uns die letzten Monate ein liebevolles Diheime war, darf ab jetzt Steve genauso viel Freude bereiten.

Zahnarzt-Termin für Jo

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Heute Nachmittag hat Jo einen Zahnarzt-Termin vereinbart bei Mike, einem von Jay empfohlenen Zahni. In seinem Wartezimmer scheinen wir die einzigen wir nicht-asiatischen Wartenden zu sein. Im Zahnarztstuhl werden dann erst noch gegenseitig Ferienerinnerungen ausgetauscht…
Zum Glück kann Mike Jo beruhigen: Die abgesplitterte Füllung ist nicht so schlimm wie befürchtet 😅

Besuch bei Jay, Pen und Familie in Auckland

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Für Manaaki gibt’s den ersten Kehraus und den zweiten Feinschliff in Sachen Übergabe an Steve: Der Kühlschrank wird geputzt sowie die Küche auf Vordermann gebracht.
Jay nimmt uns auf eine kleine private Besichtigungstour durchs Geviert mit und wir sehen, dass es sogar in der Grossstadt Häuser gibt, die keine Zufahrt haben – und solche, die sich mit einer cleveren Lösung eines «Turntables» das Manövrieren und Drehen in sehr engen Verhältnissen ermöglichen 😉

Fairway Bay Marina zum Zweiten

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Wir geniessen den Tag im ruhigen Regional Park und am Strand der Shakespear Beach. Am späten Nachmittag fahren wir dann die 10 km zurück in die Fairway Bay Marina, um nochmals Strom zu tanken, das schnelle Internet zu nutzen und in Manaaki schon mal etwas klar Schiff zu machen.

Te Haruhi Bay & Shakespear Beach

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Erst gibt’s ein fröhliches Wiedersehen mit Lennart, dann gibt’s auch noch eine tolle Nachricht: Er hat seinen Van schliesslich doch noch zu einem „anständigen“ Preis verkaufen können.
Im Te Haruhi Bay Campground sind wir erst nicht viele – am späten Abend schliesslich noch weniger 🤣 Die kleine Wanderung im Shakespear Bay Regional Park führt rund um die Peninsula. Schliesslich ziehen über Auckland dicke, dunkle Wolken auf – hoffentlich verschont uns das Gewitter…

Nur noch 10 Tage…

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Wir bereiten uns auf langsam auf die Heimat vor… Es ist früher Nami, als wir uns in Richtung Auckland aufmachen. In der Fairway Bay Marina konnten wir einen kostengünstigen Platz mit Strom reservieren. Es sind nicht mehr viele Tage, in denen Manaaki unser Zuhause ist. Daher müssen wir beim Lebensmitteleinkauf schon darauf achten, dass auch alles wegkommt und wir nicht noch unendlich viele Reste haben.
Für «Zugezogene» scheint Neuseeland ein hartes Pflaster zu sein – das jedenfalls erzählt uns unser direkter Nachbar Tobias, ursprünglich aus Deutschland.

Küstenwanderung an der Tawharanui Bay

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Am Mittag ist noch Ebbe, somit können wir den Strand- und Küstenweg wählen. Mancherorts sind mal kleinere, mal etwas grössere Tide Pools zu bestaunen. Manche dieser Tümpel sind nur einfache, mit Wasser gefüllte Löcher, andere sind dagegen voll sprühenden Lebens: Kleine Fische, Krebse, Krabben, Seetang und noch einiges mehr.
Der Spruch des Tages lautet: «Für die Tiefbauarbeiten finden nächste Woche die Startbesprechungen statt.» 🤔🤣

Tawharanui Regional Park

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Wir nehmen es bei diesem wechselhaften Wetter gemütlich… Die Batterien sind wieder aufgeladen und wir sind bereit, im Tawharanui Regional Park nochmals auf Kiwi-Suche zu gehen. Vielleicht ist es da jetzt etwas ruhiger als beim letzten Mal und wir haben noch eine Chance, einen dieser seltenen Vögel zu sehen oder wenigstens zu hören?

Batterien aufladen

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«G’macht isch g’macht», denken sich die JoMa und sortieren in Manaaki schon einmal die ersten Dinge aus, die bei einem Op Shop abgegeben werden können.

Der Regen und die nassen Böden werden uns die nächsten Tage noch etwas begleiten – meint auf jeden Fall der Wetterbericht. So laden wir unsere Batterien im schon wohlbekannten Leigh Central Campground nochmals auf, bevor wir (hoffentlich) noch ein paar letzte schöne Tage irgendwo am Strand verbringen können.

Licht-Reparatur und WoF-Test in Whangarei

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Wir verabschieden uns von Helen & Wenzl, dem unglaublich lieben und zufriedenen Milchbauern-Paar in Matakohe und fahren zurück nach Whangarei. Das gebrauchte Scheinwerfer-Ersatzteil ist ja gestern bei Auto Tech angekommen und heute können sie uns für die Reparatur irgendwie dazwischen quetschen. Hoffentlich passt das Ersatzteil und funktioniert auch bis mindestens nach der WoF-Kontrolle 😉

Zu Besuch auf der Milch-Farm bei Helen & Wenzl

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Nachmittags werden wir bei Helen & Wenzl in Matakohe auf ihrem Milchwirtschaftsbetrieb mit einem fröhlichen «Hello» empfangen. Wir sind gespannt zu sehen, wie die beiden auf ihrer Farm arbeiten. JoMa spüren förmlich, dass Helen und Wenzl auch nach all den Jahren immer noch vor Liebe zu ihrer Arbeit als Farmer nur so sprühen – «Melker seit über 45 Jahren», meint Wenzl schmunzelnd.

Sonniger Sturmtag in Ruatangata

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Der Zyklon ist über uns hinweg gezogen. Es war diese Nacht nicht so arg wie befürchtet. Es regnete viel, doch der schwere Sturm zog an uns vorbei. Interessant ist, dass die Windrichtung einmal um uns rum gedreht hat – erst stark von Osten, dann von Süden und jetzt ziehen die Wolken sehr schnell von Westen.
Mit Lennart zusammen haben wir es gemütlich. Mit munteren Plaudereien über dies und das vergeht die Zeit wie im Flug. So wie die Zeit vergeht, geht auch der Regen vorbei.

«A peaceful Place» bei Mike & Lynda in Ruatangata

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Vor der Abfahrt von Whangarei stellen wir keine Frage an Radio Eriwan, sondern an Radio Pilatus, wann Michi denn wieder auf Sendung ist.

Die Ruhe vor dem Sturm bzw. Zyklon und eine sichere Zuflucht finden wir im «peaceful Place» bei Mike & Lynda in Ruatangata in Form eines wunderschönen, nigelnagelneuen Cottages mit allem, was das Rumreisendenherz begehrt.

Whangarei

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Mit einem fröhlichem «Goodbye» verabschieden wir uns von Lennart, Helen und Wenzl, die wir auf dem Freedom Camping kennengelernt haben. Die Zeit drängt: Die Garage Auto Tech hat angerufen, sie würden gerne etwas ausprobieren, um das defekte Positionslicht an Manaaki zu reparieren. Also, nichts wie hin! Nicht, dass ihr jetzt denkt, wir finden es so toll, in der Werkstatt sein zu dürfen, da finden wir das Haus vom Friedensreich schon toller…
Im Whangarei Top 10 H.P. finden wir für heute Nacht einen Unterschlupf vor den ersten Vorboten des Zyklons Vaianu.

Kunst am Stillen Örtchen in Kawakawa

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Das Kunsthighlight des Tages: Kunst am Stillen Örtchen! Die Hundertwasser Toilette in Kawakawa ist eine Touristen-Attraktion.

Bei Auto Tech in Whangarai heisst es warten – es braucht ein Ersatzteil und das muss erst gefunden werden.

Im kleinen Freedom Campground verbringen wie einen kurzweiligen und fröhlichen Abend mit Lennart aus Hamburg.

Waitangi Treaty Ground

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An diesem sonnigen Tag steht ein Kultur- und Geschichtsprogramm an: Am Geburtsort des modernen Neuseelands, wo am 6. Feb. 1840 der der Treaty of Waitangi (Te Tiriti o Waitangi) zwischen der Britischen Krone und den Maori unterzeichnet wurde.

Abends beim Abwasch in der Kuchi merkt Jo mal wieder, dass die Welt manchmal doch «ein Dorf» ist.

Starkregen im Northland

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Aufgeschoben ist nicht aufgehoben: In Coopers Beach bei der Garage angekommen erfahren wir, dass unser defektes Licht doch eher ein Fall für einen Autoelektriker sei. Sie können uns hierbei nicht weiterhelfen. Der empfohlene Elektriker, über 35 km nördlich meint am Telefon, sie seien leider die nächsten Tage komplett ausgebucht. Aber sie könnten uns einen Autoelektriker in Whangarai empfehlen. Dort vereinbaren einen Termin für übermorgen. So können wir uns noch zwei Tage hier in den Northlands tummeln und noch einen Abstechen ins geschichtsträchtige Waitangi machen!

Ninety Mile Beach

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Der Ninety Mile Beach an der Westküste von Neuseelands Nordspitze ist ein spektakulärer, langer Sandstrand. Entgegen seinem Namen ist er allerdings keine 90 Meilen lang sondern nur rund 88 km (ca. 55 Meilen). Bei Ebbe ist er für Allradfahrzeuge befahrbar und gilt sogar als offizieller Highway 🤔. Da Manaaki weder ein Strandbuggy ist noch einen 4×4 Antrieb hat, lassen wir das für heute sein. Und überhaupt: Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste. Wir wählen heute einen Campground mit regen- und überschwemmungssichererer Zufahrt; die Wetterprognosen sind alles andere als rosig.

Cape Reinga – nördlichster Punkt von Neuseeland

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Heute wird vollendet, was vor 10 Jahren begann 🤗: Uns zieht es heute in den hohen Norden, dorthin, wo Neuseeland zu Ende ist zum Cape Reinga, dem nördlichsten Punkt von Neuseeland.
In der der Kapowairua Spirits Bay Campsite finden wir etwas „off the beaten Track“, nach 15 km Gravelroad, an der Nordspitze Neuseelands einen wundvollen Platz für die Nacht.

Tāne Mahuta, Koutu Bolders und Hideaway Lodge

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Heute gehen wir mit dem Wetter eine Symbiose ein: Äusserst wechselhaft und etwas launisch🌦️
Den grossen und mächtigen Tāne Mahuta gibt’s leider nur im Schnelldurchlauf.
Nächster Halt: Kouto Boulders, die kleinen Brüder der Moreaki Boulders, die nur bei Ebbe sichtbar werden.
Zum Übernachten geht’s für uns heute in die Hideaway Lodge: «That’s not exactly the flashiest place…»

Matakohe: Kauri Museum

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An den Ort können wir uns nicht mehr erinnern, an das grosse Holzbrett aber schon… Das Kauri Museum gilt als die grösste überdachte Besucherattraktion nördlich von Auckland und bietet auf über 4’500 m² faszinierende Einblicke in die Holz- und Harzindustrie des 19. und 20. Jahrhunderts. In diesem Museum erahnen wir, dass gross noch nicht riesig ist…

Glühwürmchen in der Milky-Way-Höhle in Waipu

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Heute tauchen wir für einen Moment in eine lichtlose Welt ein, um dann festzustellen, dass die Biolumineszenz von tausenden kleiner Glowworms uns in der Höhle den Rückweg beleuchten kann. Die Māori nennen sie Titiwai: „Titi“ bedeutet Sternenlicht und „wai“ bedeutet Wasser. Zusammen beziehen sie sich auf Lichter, die sich im Wasser spiegeln.