Diese Nacht, so kurz wie sie war, liess JoMa viel besser schlafen als die Nächte zuvor: Anna & Dennis wecken uns, als es schon fast halb 11 Uhr ist, um sich von uns zu verabschieden.
Gelassen im Trockenen sitzend trotzen wir dem Regen bis am Mittag unter dem Regendach.

Heute schlagen wir das noch leere Buch für 2026 auf der ersten Seite auf, um diese mit etwas Lebendigen zu füllen. Als es mit Schlag 12 Uhr Mittag wird, knallen in der Heimat die Sektkorken und erhellen die Feuerwerke den mitternächtlichen Silvesterhimmel. Aus der Heimat trudeln über die nächste Stunde liebevolle Neujahrsgrüsse ein.
Wir bleiben im Retreat, müssen allerdings den Platz wechseln von «mit Strom» auf «stromlos»; wir wechseln auf den Platz, auf dem eben noch Anna & Dennis waren.
Der Tag beginnt mit Regen und endet ebenso. Dazwischen gibt es nichts Besonderes zu berichten, ausser dass Ma ihren Bewegungsdrang auch im Nieselregen auslebt: Sie geht ihren Kopf auslüften mit einer Runde durch den angrenzenden Naturpark, den frühere Badeanstalt und dem kanalisierten Fluss entlang, der zur Stromproduktion verwendet wird.
So geht der erste Tag des neuen Jahres ziemlich unspektakulär zu Ende.






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