Als wir uns von Rebekka verabschieden, kommen wir auf die Fähre zur Südinsel zu sprechen. Genau wie wir setzt Rebekka am 15. Dezember über, allerdings mit einer anderen Fähr-Gesellschaft. Doch vielleicht sehen wir uns spätestens auf der Südinsel nochmals wieder?
Wir steuern heute den «Freedom» Campground an der Kaiaua Beach an. Nach der Beschilderung ist er zweigeteilt: Rechts ist die Day Use Area, links ist Overnight Camping. Bis am späteren Nachmittag stellen wir uns in die Day Use Area, die näher am WC liegt 🚻

Hier bringt Jo etwas Ordnung in Tonys wildes Gebaschtel. Da wurden Dinge irgendwo hin platziert, wo sie zwar gut aussehen, aber total platzverschwenderisch installiert sind. Einfach nur mittendrin. Hier merken wir ein weiteres Mal, dass Manaakis Vorbesitzer eher nur am Wochenende oder mal für ein paar wenige Tage unterwegs waren. Besonders hinter der rechten Schiebetüre, wo die Wassertanks installiert sind, herrscht ein wildes Kabel-Durcheinander. Manches kann Jo entwirren, manches eben auch nicht.
Gerne hätten wir noch etwas mehr Platz in der Küche. Dort ist im einzigen Schrank ein Dometic-Konverter installiert. Den braucht es jetzt nicht mehr, Tony hat ja eine Bluetti-Powerstation eingebaut. Auf jeden Fall ist dies Tonys Antwort auf Jo’s Frage, ob der Konverter noch benötigt wird.
Es ist ein heisser sonniger Tag, so dass Jo bei der ganzen Arbeiterei ins Schwitzen kommt. So gehen Stunden ins Land, ohne dass man gross erkennt, dass sich etwas verändert hat.

Vor der Dunkelheit ziehen wir in den Overnight Camping Bereich um. Anscheinend sind wir die einzigen, die es so genau nehmen. Alle anderen Camper machen sich da wohl keine grossen Gedanken drüber, oder aber sie wissen, dass hier keine Kontrolle kommen wird, die Bussen zu 400 NZD verteilt…
Seit gestern ist es auch schon in 20Minuten nachzulesen, dass Jo’s Internet-Anbieter Webland seit letzter Woche einen grossen Systemausfall hat. Da scheinen doch mehr als ein paar Dinge kaputt gegangen zu sein. Man sei dran und habe auch die notwendigen Ersatzteile bestellt, heisst es auf der Supportseite. Abe wie lange es noch dauert: ??? Fehlanzeige. Keine Info. Kein E-Mail.

Unten ist die Day Use Area, oben darf man auch übernachten (Freedom Camping) / bei Hochwasser und Sturmflut wären wir unter Wasser…
Als wir in den Overnight Camping Bereich wechseln, macht Ma auch schon das Znacht.
Einer unserer Nachbarn in der Reihe «beglückt» uns noch mit seiner Musikauswahl. Bei allem Gedröhne ist es zum Glück noch hörbare Countrymusik 🎶















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