Wie nach Hause kommen…

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Als wir abends bei John & Joan in Perth vorfahren, werden wir begrüsst und umarmt, wie lange nicht gesehene Familienmitglieder. Es ist kaum zu glauben, wie offen und herzlich wir empfangen werden. Schliesslich haben wir uns vor 2 Monaten nur kurz auf dem Campground in Katherine gesprochen und das auch noch kurz vor ihrer Abfahrt. Alles zusammen gerechnet haben wir vielleicht 20-30 min. miteinander gesprochen. Unglaublich, diese herzliche Gastfreundschaft. Wir kommen uns vor, wie im Schlaraffenland: Ein eigenes Zimmer mit grossem Bett und eigenem Bad!

Schneeweisser Sandstrand und türkisfarbenes Meer

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Wir geniessen den Tag bis Mittag am Ellendale Pool bei herrlichem Sonnenschein und in sehr netter Gesellschaft: Mit Julia und Kevin aus Deutschland verstehen wir uns auf Anhieb sehr gut und vergessen so vor lauter Quasseln fast die Zeit.

Wir beschliessen, noch etwas in Richtung Perth weiterzufahren und die Nacht nochmals am Meer zu verbringen, bevor es dann übermorgen in die Grossstadt Perth geht.

Frischer Fisch im Hafen von Geraldton

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Der erste Stopp erfolgt heute bei Lynton, wo wir auf einer kurzen Wanderung weniger die „Heritage Site“ als vielmehr die blühenden Sträucher und die Aussicht bewundern.

Schon seit Carnarvon haben wir im Hinterkopf, in Geraldton im Skeetas Restaurant Fisch oder Meeresfrüchte essen zu gehen. Dieses Restaurant wurde uns sehr ans Herz gelegt.

Abschied von Port Gregory

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So langsam macht sich bei uns doch etwas die Langeweile breit. Auch wenn Ma solche kleinen, fast unscheinbaren Orte liebt. Der eigentlich feste Vorsatz, während unserer Tage hier mit dem leidigen Thema der Steuererklärung etwas weiter zu kommen, scheitert an … Weiter

Dünenwanderung bei Starkwind

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Heute möchten wir oben auf den Dünen entlang wandern. «Der Sonnenuntergang von oben ist doch mal eine andere Perspektive», denken wir uns. In vielen Windungen folgen wir dem sandigen Weg, auf dem sich schon so manches Quad oder Töff sichtbar austoben konnte. Immer wieder wird der Blick auf die pinkfarbene Lagune und das offene Meer frei. Dort wo es kein schützendes Riff gibt, tost und faucht das Meer wie ein wilder Drache und ungebremst rollen die Wellen auf das Land zu.

Wanderung entlang der pinkfarbenen Lagune

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Das Wetter ist heute viel besser, als eigentlich vorhergesagt. Es geht zwar ein starker Wind, bleibt aber vorerst trocken und erlaubt uns eine schöne Wanderung entlang der pinkfarbenen Lagune, den Dünen und dem Marschland dazwischen.
Abends denken wir uns als erstes: «Lieber vom Winde verweht, als vom Regen zugeschüttet.» Als zweites: «Lieber in Enelis trockenem Bauch, als in einem nassen Zelt…»

Tritt’st im Morgenrot daher, seh‘ ich dich im Strahlenmeer…

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Ma, als kleine Meerjungfrau, ist wieder einmal ganz in ihrem Element auf dem heutigen Strandspaziergang. Auch wenn sie ein Kind der Berge ist, liebt sie das Meer und den Strand.
Was für eine Überraschung: Als wir zurück zu Eneli kommen, erwartet uns ein ofenwarmer, von einem der Langzeitcamper selbst gebackener 1. August-Weggen!🇨🇭

Rosarote Lagune

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Heute ist ein sonniger Tag, an dem wir vieles «durch die rosa Brille» sehen 😉
Doch zuerst muss eine Runde im Städtchen gedreht werden: Laden, Tankstelle, Bäckerei, Café… Dann geht’s auf, weiter in Richtung Süden nach Port Gregory.
Unterwegs machen wir Halt an einem schönen Aussichtspunkt an der Kalbarri Coast, die uns sehr an die Great Ocean Road erinnert.
Kurz vor Gregory erreichen wir eines der Wunschziele von Ma: Die pinkfarbene Lagune!

Kalbarri Coast N.P.: Strandwanderung

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Die warme Sonne geniessend, machen wir heute eine richtige Strandwanderung mit allem, was dazu gehört. Muscheln suchen, in den Tide Pools nach kleinen Fischen, Krebsen, Krabben und anderem Getier schauen, und den Surfen dabei zusehen, wie sich der eine oder andere in die Wellen stürzt. Es ist ein richtig entspannter Tag bei wundervollem Wetter!

Kalbarri Coast N.P.: Küstenwanderung

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Die Küstenwanderung im Kalbarri Coast Nationalpark zeigt uns einmal mehr, dass auch Steine sehr farbenfroh sein können.
Heute haben wir Glück: Wir sehen viele Buckelwale – einer davon, wie er immer wieder mit der Schwanzflosse auf das Wasser klatscht – und eine riesige Familie von Delfinen. Es bereitet nicht nur uns grosse Freude zu sehen, wie sie mit den Wellen surfen, sich dahintreiben lassen und aufgeregt über so manchen Wellenkamm hinausspringen.

Kalbarri Coast N.P.: Red Bluff

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Der Tag beginnt für uns früh, aufregend und spannend mit dem Frauenfussball EM-Final um Mitternacht ⚽️🏃‍♀️
Nicht erst nach 26, sondern schon nach 14 Tagen kommt die frohe Kunde: Wir freuen uns sehr, dass wir nochmals ein neues Visum für Australien bekommen!
Das Wetter ist immer noch so la la, aber immerhin so gut, dass wir einen Spaziergang wagen in den Kalbarri Coast Nationalpark.

Kalbarri Nationalpark

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Ein frostig kalter Tag wird später zu einer etwas schweisstreibenden Wanderzeit. Wir haben uns den heutigen Tag für ein paar Wanderungen im Kalbarri Nationalpark reserviert, bevor es dann zurück an die Küste geht zum Red Bluff.
Der schöne Tag findet am Abend einen wundervollen Abschluss mit einem Instagram-herrlichen Sonnenuntergang…

Shell Beach, Hamelin Pool und Galena Bridge

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Nach einer bangen Wartezeit werden wir doch etwas beruhigt und spenden 20 AUD – nicht in die Kafi-, sondern in die Bierkasse 😁

Statt gross und farbig ist es an der Shelly Beach klein und uni. Und seit der wütenden Seroja vor 3 Jahren steht man beim Hamelin Pool am Zaun an.
Hatten wir heute morgen in Denham noch all inklusive, ist es bei der Galena Bridge eher einfach gestrickt…

Denham

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Wenn auch noch nicht so oft (dem Himmel sei Dank 😅) konnte Eneli heute Nacht ihre «Dichtigkeitsprüfung» wieder einmal unter Beweis stellen. Nicht ein Teil eines Regentropfens kam zu uns hinein. Kurze heftige windumtoste Regenschauer klatschten in den frühen Morgenstunden nicht nur gegen unsere Autoscheiben. Als wir aufstehen, ist der Spuk – dem Himmel sei ein weiteres Mal gedankt 😊 – wieder vorbei.

Vertreibung aus dem Natur-„Paradies“

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Von der Einsamkeit wieder mitten in die Enge… Leider darf man im Fowlers Camp nicht mehr als 24 Stunden stehen bleiben. So fahren wir zurück nach Denham, wo wir uns in einem RV Park am Meer einen Platz reserviert haben.

Die Antwort: «Das ist leider nichts für uns», macht uns am verregneten Nachmittag nicht gerade glücklicher…

Fowlers Camp

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Es zeigt sich doch immer wieder, dass ein Schluck Wasser so manches Wunder bewirken kann und Hilfe auch schon mal ganz unverhofft kommt.

Weil Ma ihr Herz am rechten Fleck hat und ihr das Schweizer Gewissen zu schaffen macht, gibt es für uns zum Nachmittag eine Aussichtverbesserung der besonderen Art.

Etwas wehmütiger Abschied von Monkey Mia

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Der Abschied von Monkey Mia fällt insbesondere Ma nicht ganz einfach. Sie liebt es, die Delfine beobachten zu gehen und lange Strandwanderungen zu machen, bei denen es immer wieder Neues zu entdecken gibt. Jo hat sich – wie immer – im ganzen Camp „sozialisiert“. Auch mit den Delfin-Forschern der Uni Zürich trifft er sich regelmässig zu einen kleinen Tratsch. Doch wir wollen weiter reisen und geniessen aber unseren letzten Tag in Monkey Mia umso mehr!

Gemütlicher Sonntag in Monkey Mia

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“Sind wir wirklich schon so alt?» und «Was bitte hat man von uns schon gehört?» fragen wir uns am Nachmittag.

Bei einem dramatischen Sonnenuntergang kommen wir später mit den Darstellern von «Einstein» ins Gespräch und bekommen von den Experten so manch interessante Antwort auf unsere Fragen zu den Delfinen.

Monkey Mia & Shark Bay: UNESCO Weltnaturerbe

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Leider gab’s heute Nacht kein «Wunder aus Bern», obwohl JoMa um 2:58 Uhr morgens den Wecker gestellt haben, um ab 3 Uhr Nachts tatkräftig mit der Schweizer Frauen-Nati mitzufiebern.

Bei der Strandwanderung am Nachmittag haben wir unglaubliches Glück: Es ist bereits etwas Ebbe und windstill. So können wir hautnah erleben, was sich alles im „Haifischbecken“, der Shark Nursery, tummelt 🤪🦈🐠

Monkey Mia: Delfine!

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Ma freut sich wie ein kleines Kind: Endlich kommt sie zu der lang ersehnten Delfin-Begegnung, für die Monkey Mia berühmt ist. Den Delfinen wurde hier bereits ab den 1960er Jahren von den Fischern immer wieder einen «Snack» abgegeben, so dass sie regelmässig ans Ufer zurück kommen und die Begegnung mit Menschen suchen.

On the Road again…

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Fertig ist doch noch nicht ganz fertig, müssen wir leider auch hier bei Gasconye Auto Service erfahren. Als wir gegen Mittag endlich losfahren wollen, „knirscht“ es im Getriebe: Das Automatikgetriebe schaltet nicht richtig hoch. Also nochmals zurück. Die Feinjustieriung hilft zwar, aber uns scheint die Schaltung immer noch nicht ganz so, wie vorher. Immerhin können wir weiterfahren. Also machen wir uns auf nach Monkey Mia, zu unserem nächsten Ziel. Dies ist eine von Ma’s Wunschdestinationen.

Back in Town mit Eneli beim Auto-Doktor

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Wer Murphy’s Law kennt weiss, dass dieses auch 2x zuschlagen kann und dass die Semmel immer mit der Nutellaseite nach unten fällt. Und was das in unserem bzw. Enelis Fall bedeutet, könnt Ihr Euch denken…

River Side Walk – wo bitte geht’s hier zum Fluss?

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Hinter der Wooramel Station soll ein 6 km langer Wanderweg losgehen, der River Side Walk. Nach einigem Suchen finden wir auch den Einstieg. Nur bitte: Wo ist hier der Fluss? Der Cream Creek ist zur Zeit trocken bzw. führt vermutlich nur unterirdisch Wasser. Das Flussbett ist breit und sandig 😉

Wooramel River Resort

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“Hello Australia, we would like to come once again.“ Wenn wir im August zum Hochzeitsfest von Eva und Jan nach Deutschland reisen, verfällt unser Visum für Australien, d.h. wir brauchen ein neues, um wieder einreisen zu können. Die Visa-Application ist heute DIE Aufgabe für uns.
«Das haben wir uns verdient», sagen wir uns nach der vollbrachten Arbeit. Zur Belohnung gibt’s ein entspannendes, warmes Thermalbad im Resort eigenen Hot Tube.

«Space Oddity» in Carnarvon & «Station Stay» in Wooramel

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Zuerst gibt es «Space Oddity» in Carnarvon: Wir erfahren im lokalen NASA-Museum, was für eine Rolle Carnarvon bei der ersten Mondlandung gespielt hat und dürfen als Highlight sogar selber in einer Raumkapsel Platz nehmen…

Später: «Sweets for the Sweets» und zwischendurch ein Happy Birthday.

Point Quobba: Whale Watching & Riff Aquarium

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Nach einem etwas derangierten Morgen für Jo, wird der Tag am Meer für JoMa ein Unvergesslicher. Sie fahren nochmals zum Point Quobba, um Wale zu beobachten und Ma auch, um im „Aquarium“ zu schnorcheln.
Auf dem Weg dorthin lernen wir, was ein umgekehrter Fluss ist und nicht immer alles so ist, wie es uns erscheint.
Bei Sonnenschein am Meer schaut vieles doch freundlicher aus. …und ein wenig TLC kann nie schaden 😁

Enelis erste Doktorkonsultation

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So freudig könnte doch jeder Morgen für uns beginnen! 🇨🇭⚽️ Wir freuen uns mit der Schweizer Frauenfussball Nati über ihren gestrigen Sieg und den Einzug in den Viertelfinal.

Auto fängt mit «Au» an. Dass wissen wir ja schon. Und ältere Autos sogar mit «AUA»…

Point Quobba: Blow Holes & Riff Aquarium

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Leider können wir heute unsere Erlebnisse nicht alle mit Fotos oder Videos mit euch teilen. Kaum sind wir beim Point Quobba angekommen, sehen wir Humpback Whales – Buckelwale – an uns vorbeiziehen: Oftmals nur ihre Fontäne, manchmal im Profil, wie sie wieder eintauchen und ganz selten haben wir das Glück, einen dieser Giganten aus dem Fluten heraus springen zu sehen.
Glücklich ist, wer bei Ebbe bei den Blow Holes ist – erst dann kommen sie voll zur Geltung!

Fahrt nach Carnarvon

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Eine windige Rüttel-Schüttel-Fahrt nimmt dank Austin, dem edlen Ritter der Landstrasse, für uns ein gutes Ende. Er hilft uns beim Tanken aus der Patsche, indem er für uns als Sicherheit seinen australischen Pass hinterlegt.
Auf der Suche nach neuen Kontaktlinsen hilft uns die australische Unkompliziertheit ebenso aus der Patsche: Kurzerhand werden wir im Medical Center zwischen die Termine geschoben, müssten eigentlich ein Linsen-Rezept vorweisen, bekommen dann aber doch eine direkte Bestellung, die in 4 Tagen hier abholbereit sein sollte.

Yardie Creek, Ningaloo Reef und Mandu Mandu Gorge

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Warum müssen manch einfache Dinge so kompliziert sein, wenn es auch anders geht?!
Zwei Gorge-Wanderungen stehen heute auf dem Programm, beide relativ kurz aber mit schöner Aussicht und der Möglichkeit, Tiere wie Rockwallabies beobachten zu können.
Mittags gibt’s für Ma einen Schnorchel-Stopp am Ningaloo Reef. Heute reicht Ma eine Linse aus, doch zwei wären in Zukunft doch besser…

Tauschplätzli und Spielwiese

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JoMa haben ihr eigenes Tauschplätzli direkt vor der Türe: Gross gegen klein und sowohl unsere Camp-Nachbarn als auch wir sind total zufrieden. Eine Spende an die Jungunternehmer fördert dabei die Kreislaufwirtschaft 😁 und knüpft nette Kontakte.

Unspektakulärer Arbeitstag in Exmouth

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Das einzig Interessante was wir heute zu berichten wissen ist, dass wir nichts Interessantes zu berichten wissen 😉
Nun ja, ein Strandspaziergang führt uns an die Bay auf der gegenüberliegenden Seite des Ningaloo Reefs an der Landzunge von Exmouth. Hier möchten wir nicht unbedingt ins Wasser – am Strand liegen viele grosse glibberige Quallen…

Ningaloo Reef: Schnorcheltour

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«We all life in a yellow submarine”. So, oder so ähnlich erleben das Ningaloo Reef hautnah. Die gebuchte Schnorcheltour entpuppt sich auch als Glasbodenboot-Tour. Verblüffend, wie nah am Strand hier das tolle Riff liegt. Wir geniessen die Unterwasseransichten!
Doch kaum zu glauben, wie das bisschen Schnorcheln unseren alten müden Knochen herausfordert… Abends fallen wir geschafft ins Heiabettchen.

Fahrt nach Exmouth

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Einer der wenigen Sätze, die auf uns zutreffen, ist sicherlich dieser: Die Ersten, werden die Letzten sein…
Wir stehen auch heute früh auf, um den Sonnenaufgang zu sehen.
Die Weiterfahrt nach Exmouth ist unaufgeregt. In Exmouth selber spüren wir erst nichts vom grossen Run wegen der Schulferien. Erst im RV Park merken wir, dass sehr viele Familien mit Kindern unterwegs sind.

Sonnenaufgang beim Mt. Bruce und „weisse“ Minenstadt Paraburdoo

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Ein nicht ganz freiwilliges Aufstehen am frühen Morgen endet «just in time» mit Aussicht auf den Sonnenaufgang.
In der Retortenstadt Paraburdoo halten wir für Tanken-, Brot- und Kafizeit. Die restliche Tagesetappe ist eher langweiliger Natur.
Im Nanutarra Roadhouse angekommen, knirscht es unter Enelis Reifen….

Karijini Nationalpark

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Heute geht es für JoMa ins Freibad. Erst ins Schwimmerbecken, später auch noch ins Planschbecken. Wir erkunden die tollen Schluchten – Gorges – im Karajini Nationalpark. Die einen sind trockene Canyons, andere führen Wasser. Manchmal kann man sie trockenen Fusses erwandern, manchmal nicht 😉
Doch überall hat es wunderschöne Badeplätze – Swimming Holes – mal kühler, mal wärmer…
An unserem abseits, etwas ausserhalb gelegenen Stellplatz lassen wir uns abends gemütlich von der untergehenden Sonne verwöhnen.

Kühle Höhenluft schnuppern

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Auf dem Highway zu überholen will wohl überlegt sein… Geduld und Musse ist angesagt, insbesondere wenn zwei dieser je 60 m langen, 4-teiligen Road Trains vor einem fahren. Seht selbst im Video!
Heute geht es für uns vom Meer bis in die Berge. Im Karijini Nationalpark merken wir am Abend, dass wir auf 700 m.ü.M. übernachten – es wird abends merklich kühler.

Port Hedland Golf Club

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Es ist noch frisch bei Sonnenaufgang am Strand der Eighty Mile Beach. JoMa kommen mit einem Winterthurer Hobby-Tierfotografen ins Gespräch. Er erzählt uns, wie rasant seiner Meinung nach die Biodiversität in Australien seit seinem 1. Besuch vor 36 Jahren abgenommen hat.
Heute wollen wir auf einem Golfplatz übernachten: Im Port Hedland Golf Club können wir noch so gerade «einlochen». Eigentlich ist alles voll besetzt, als wir am Mittag ankommen. Doch glücklicherweise findet sich für die kleine Eneli noch ein Plätzchen am Rand.

Eighty Mile Beach

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Manchmal ist es gut, sich bei Sturm in das Schneckenhaus (oder die kleine Eneli) zurückzuziehen – das lässt JoMa das Müsesli ohne roten Sandstaub und so ohne Zähneknirschen geniessen.

Als Jo am Strand der 80 Mile Beach steht, meint er, dass dieser Strand seinem Namen alle Ehre macht und wirklich sehr lang und leer ist, was man vom Campground nicht behaupten kann…

Broome: Schneeweiss-türkisblaue Beach

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Wir dachten heute ganz nach alter Tradition: Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Am Nachmittag müssen wir merken, dass wir nicht alles haben können, aber das Schönste schon 😁: Der Supermarkt ist etwas „leergeräubert“ und das Museum am Samstag bereits um 13 Uhr geschlossen, dafür gibt’s als Entschädigung einen schönen Strandspaziergang an der schneeweissen Cable Beach in sehr entspannter Atmosphäre. Die vorbeiziehenden «Wüstentaxis» 🐪☀️ sind zwar fotogen, aber nicht wirklich etwas für uns…

Broome: Korallenroter Sandstrand

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Der Nachmittag verläuft mit einem Krebsgang etwas spannender als der Vormittag: Nach einem gemütlichen Morgen mit etwas „bloggen“, fahren wir am Nachmittag in die Stadt, wo Jo einen Termin beim „Häärlidieb“ hat. Anschliessend besuchen wir die Simpson Beach mit ihrem korallenroten Sand. Toll, dieses Farbenspiel mit dem türkisblauen Wasser! …und fasziniert verfolgen wir die Einsiedlerkrebse, die hier ihre Spuren im roten Sand ziehen.

Broome: Auf der Suche nach Dinosaurierspuren

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Hier in Western Australia wird uns so richtig bewusst, dass ein hochbeiniger Van mit 4×4 Antrieb uns noch viel mehr Naturschönheiten offenbaren könnte. So aber können wir leider die schönen 4WD-Strecken nicht befahren. Wie zum Beispiel die Gibb Road. Doch dafür ist unsere 2WD Eneli uns ein sehr schönes und bequemes Tiny Home!

In Broome warten wir auf die richtige Zeit, um Spuren der alten Zeit zu finden: Am Gantheaume Point soll es bei sehr tiefer Ebbe Dinosaurierspuren zu sehen geben!

Lange Fahrt auf dem Great Northern Highway

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Der Great Nothern Hwy, auf dem wir seit 2 Tagen unterwegs sind, ist mit seiner Gesamtlänge von 3’204 km Australiens längster Hwy und führt von Wynham bis nach Perth, oder umgekehrt. Mit etwas mehr als 880 km haben wir ein gutes Viertel dieser Fernstrasse befahren. Aber schon seit 10 Tagen kommt uns dieser nord-westliche Teil Australiens recht monoton vor…
Nach knapp 2 Stunden Fahrt sehen wir mit den Gebirgszügen der Mueller Ranges immerhin etwas Abwechslung in der Landschaft!

Am Lagerfeuer bei den Goldsuchern in Halls Creek

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Eneli bekommt heute auch noch einen neuen „Schrittmacher“, der direkt an eine Steckdose gehängt werden kann.
Die angedachte Wanderung durch die Emma Gorge nimmt leider schon vor der Schlucht an einem (zu) tiefen Wasserloch in der Strasse ihr Ende.
Abends werden wir ans Lagerfeuer eingeladen und lauschen den spannenden Geschichten der (Hobby-)Goldsuchern.

Eneli beim Autodoktor

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Es ist Montagmorgen und beim Autodoktor JK Adverture Co ist schon big business angesagt. Caravans werden vorgefahren, abgehängt und hin und her rangiert. Wir gehen mit Eneli eher unter, so unscheinbar und klein steht sie vor der Garage… Wir sind froh, dürfen wir unser Strom-Problem heute begutachten lassen, als sogenannter «dazwischen-quetsch-Auftrag». Doch dies fordert uns gehörig, es braucht dies viel Zeit und Geduld. Die Lösung scheint gefunden. Aber ist dies tatsächlich so? Wir sind uns nicht sicher…

Der Tag des «Weglassens»

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Manchmal kommt es anders, als man denkt, oder die Kunst des Weglassens kommt mit der Zeit, ist der heutige JoMa Wahlspruch…

Mini Bungle Bungles im Mirima N.P. & Kelly’s Knob

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Den Tag der Winter- bzw. Sommer-Sonnenwende feiern wir mit einer geologisch-kulturellen Wanderung: Wir geniessen die faszinierenden Gesteinsformationen und Felsmalereien in den Mini Bungle Bungles im Mirima Nationalpark.
Zum Sonnenuntergang gehen wir nochmals 5 km, einmal um den «Pudding rum», um die «verbotene» Aussicht und den Sonnenuntergang vom Kelly’s Knob zu bewundern.

Welcome in «Dabbelju Ai», WA, Western Australia

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Heute beginnt für uns in Western Australia eine neue Zeitrechnung; die Uhren werden um 1.5 h zurückgestellt und abends wird es schnell dunkel!
Das heutige Motto im Laden in Kununurra könnte lauten: «Grab, if you can» zu deutsch: «Nimm was du kriegen kannst!»
Mit JK Adventure scheinen wir Glück zu haben: Obwohl sie total ausgebucht sind, helfen sie uns mit unserem Elektronik-Problem weiter.

Big Horse Creek im Judbarra / Gregory Nationalpark

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Zurück in Katherine biegen wir nach Westen ab. Morgen werden wir die Staatsgrenze nach «Dabbelju Ai», WA, Western Australia passieren.
Im Big Horse Creek Campground im Judbarra / Gregory Nationalpark erwarten uns zwar keine grossen Pferde, dafür grosse, faszinierende Boab Bäume und grosse Krokodile im nahegelegenen Victoria River.

Edith Falls, Nitmiluk Nationalpark

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Als wir nachmittags bei den Edith Falls im Nitlimuk Nationalpark ankommen, ist der untere grosse «Plunge Pool» wegen Kroki-Warnung gesperrt zum Schwimmen. Wie wir später sehen, war der letzte Regen vor ein paar Wochen so heftig, dass die Krocki-Sicherheits-Absperrungen beim Ausfluss des Pools weggeschwemmt wurden.
So machen wir uns noch auf zu einem Schwumm in den schönen «Upper Pools», die in einem 2.6 km Loop zu erreichen sind.

«Wandertag» bei den Wangi Falls

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Aus etwas kurz, wird kürzer und noch kürzer, und zwischendrin gehen wir auf Schmetterlings- und Libellenjagd.

Nachmittags fragt Jo Dani und Christine: «Are you from Switzerland?» Da hat Peter wohl vor ein paar Tagen recht gehabt…

Wangi Wasserfälle im Litchfield Nationalpark

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Auch stromlos steht Jo heute fast den ganzen Tag unter Strom. Irgend etwas scheint mit der elektrischen Installation nicht in Ordnung zu sein. Nur was wohl? Jo ärgert sich, nicht mehr davon zu verstehen.
Heute gehts zurück nach Süden mit einem Abstecher in den Litchfield Nationalpark. Der grosse Pool unter den Wangi Wasserfällen sei zur Zeit frei von Krokodilen, meinen die Ranger. Somit kann darin gebadet werden – Mutige vor 🐊 😉

Darwin

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Wie schon am frühen Morgen aus dem ersten Small Talk ein laaanger Monolog wird, und wie beim zweiten Small Talk Greifensee zum Greifen nahe kommt…

Da heute Sonntag ist, ist bei der Stadtbesichtigung in Darwin nicht viel los – die meisten Leute sieht man in der Badi an der Waterfront; die Stadt selber ist wie ausgestorben.

Später lernen wir im Museum, dass in Darwins jüngerer Geschichte 2 Tage für die Stadt besondere Auswirkungen hatten.

Nördlichster Punkt unserer Australienreise

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Wir fühlen uns, als hätten wir einen Hangover nach dem Online-Meeting, das bis 5 Uhr morgens gedauert hat. Nur dass wir weder Bier noch Wein von Nahem gesehen haben 🥴

Heute übernachten wir am nördlichsten Punkt unserer Australienreise, am Lee Point, etwas nördlich von Darwin. Der Wechsel von leerem Outback in die geschäftige Stadt ist schon etwas abrupt und krass…

Müssiggang im Garten des Purple Mango Cafés

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Der heutige Tag dümpelt so vor sich hin im angenehmen Garten des Purple Mango Cafés – ein Tag voller Musse und Gelassenheit.

Wenn es auch über den heutigen Tag nicht viel zu berichten gibt, so umso mehr über die Nacht: Um 19 Uhr abends, Schweizer Zeit, d.h. bei uns in Australien mitten in der Nacht, findet eine Info-Veranstaltung zum GHT statt, dem «Great Himalayan Trail».

Kakadu N.P., Ubirr

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Ubirr im Kakadu-Nationalpark zählt zu den beeindruckendsten Orten Australiens. Besonders berühmt ist der Ort für seine aussergewöhnlich gut erhaltenen Aborigines-Felsmalereien. Aber auch der Aussichtspunkt oben auf dem Fels ist atemberaubend – weit geht der Blick über eine der Feuchtebenen im Kakadu Nationalpark.

Bei einer Holzofen-Pizza und einem leckeren Bier aus der hauseigenen Brauerei sehen wir am Abend drei der faszinierenden «Froschmäuler» durch die Luft fliegen.

Hauswirtschaftstag im Kakadu Nationalpark

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Auch wenn wir mit einigen Freundinnen und Freunden schon etwas länger nicht mehr geschrieben oder telefoniert haben und wir schon ein schlechtes Gewissen deswegen haben, muss es ja nicht gleich Asche auf unsere Häupter (oder unsere Wäsche auf der Leine) regnen…

Kultur-Tag mit sehr alter Kunst

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Heute gilt unser Interesse alter Kunst, die teilweise umwoben ist – umwoben von riesigen Seidenspinnereien. Die Felsenmalereien im Kakadu Nationalpark zählen zu den bedeutendsten und ältesten der Welt. Manche Malereien sind über 20’000 Jahre alt!

Auf dem Rückweg ist einer der beiden besuchten bzw. erwanderten Lookouts atemberaubend, doch der andere hält leider nicht das, was er verspricht…

Kakadu Nationalpark, Cooinda und Yellow Waters

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Der Spruch des Tages lautet heute für uns: Aus der Hitze – in die Hitze, dafür mit Moskitos. 🦟
Unterwegs in den Kakadu Nationalpark bestaunen wir die vielen, bis zu 2 m hohen und hier spitzig zulaufenden Termitenhügel. Die speziellen sternförmigen Hügel werden von den «Magnetischen Termiten» erbaut. An etwas Wissenswerten darüber interessiert? 🐜 Lest hier weiter…

Wassertag: Katherine Springs & Katherine Gorge

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Heute fängt unser Tag mit einem Bad in den Hot Springs an, geht später in eine Bootstour in der Katherine Gorge über und hört am Abend für Jo mit dem Abwasch auf 😊
Und zwischendurch ist es doch immer wieder interessant, mit seinen Nachbarn zu plaudern!

Vom trockenen Red Center in den tropischen Norden: Katherine

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Ohne Zwischenstopp geht es heute direkt durch bis Katherine. Diese Stadt ist mit ihren 6’000 Einwohnern die 5. grösste Stadt im Northern Territory. Die Stadt ist bekannt als der Ort, an dem „das Outback auf die Tropen trifft“. Hier gibt es wieder die zwei Jahreszeiten, die wir schon von Cairns kennen: Trocken und nass.

Langer Reisetag auf dem Stuart Highway

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Nach einer kurzen Recherche verlängern wir die Fahrt: Der Campground des angepeilten Roadhouses soll in einem schlechten Zustand sein – 45 km weiter, im Hi-Way Inn, wäre ein schönerer Übernachtungsplatz zu finden.

Am Nachmittag kommt für Jo eine freudige Nachricht aus St. Gallen.

Devils Marbles – grosse, rote Murmeln des Teufels

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Heute ist unser Navi etwas verwirrt. Aber es gibt nur diese eine Strasse nach Norden, so kommen wir auch dort an, wo wir hin möchten.
Im Devils Marbel Hotel, das auch gleichzeitig ein Bottleshop ist, tragen wir Shirt und Schuhe. Somit gibt es auch zwei Bier. Beim Sonnenuntergang am Lookout bei den Devils Marbels wundern wir uns sehr, dass wir dort oben an diesem wundervollen Ort allein sind.

Via Alice Springs zum Ti Tree Roadhouse

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Kaum ist die Sonne aufgegangen, schlagen uns die unzähligen Fliegen-Surrlis in die Flucht. Wir fahren weiter nach Norden. Alice Springs übt dabei auf uns keine magische Anziehung aus… Die Stadt macht in Australien immer wieder Schlagzeilen mit „zivilen Unruhen“, Strassenschlägereien, Diebstahl und Raub und Angriffe auf die Polizei. Auch wenn uns andere Reisende beruhigt haben, dass alles halb so schlimm sei, haben wir keine grosse Lust, uns lange in dieser Stadt aufzuhalten.

Henbury Meteorite Craters

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Heute ist der Tag der Steigerung(en): Mehr Dreck, mehr Fliegen, mehr Stille, mehr Dunkelheit und funkelnde Sterne.

Wir umkurven elegant einige schlammigen Wasserlöcher und werden zum Dank dafür bei den Henbury Meteorite Craters mit einer «Fliegensteigerung» im Quadrat belohnt…

Hatten wir schon an so manchen Campground das Gefühl von Naturverbundenheit, so überkommt uns hier am Abend ein ganz besonderes Gefühl der Freiheit.

Fliegengeplagter Arbeitstag im Kings Canyon Campground

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Heute zerren die kleinen fliegenden Plagegeister 🪰🪰🪰 etwas an unseren Nerven. Trotz dieser widrigen Umstände wird heute ein intensiver Hirnschmalz-Arbeitstag eingelegt, nur unterbrochen durch einen Spaziergang im Bush (Ma) und dem Füllen der Gasflasche (Jo).

Kings Canyon Wanderung in den Garten Eden

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Wir finden mitten im Outback Australiens den Garten Eden: Ein wunderbar lauschiger Canyon mit kristallklarem Wasser, Palmen und Vogelgezwitscher. Und das mitten im trockenen Outback. Die Wanderung rund um den Kings Canyon ist ein Highlight. Die Landschaft und die Botanik sind einfach umwerfend schön und vielseitig!

Sonnenaufgang am Uluru

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Der frühe Vogel fängt den Wurm, ist aber nicht immer sehr begeistert… Der viel bewunderte Sonnenaufgang am Uluru löst bei uns jetzt keine grossen Begeisterungsstürme aus. Wahrscheinlich ist es im Sommer imposanter, wenn die Sonne die ganze Flanke des Uluru bescheint. Wie auch immer, früh aufstehen hat auch seinen Reitz…

Wir fahren heute weiter zum Kings Canyon, einem weiteren Highlight im „Red Center“ Australiens. Dank des frühen Aufstehens bleibt sogar Zeit, ein Früchtebrot zu backen 😋

Uluru, DAS Wahrzeichen Australiens

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Heute spürt Ma, dass die viele Fahrerei sie etwas reisemüde gemacht hat. Sie sehnt sich nach einem gemütlichen Tag «ohne Programm». Doch heute ist eher das Gegenteil angesagt… Doch das Programm kann sich ändern. Als erstes fällt die angedachte Velotour ins Wasser; der Weg wurde von den Rangern nach dem Regen noch nicht freigegeben. Dann fällt die Wanderung bei den Olgas „ins Wasser“. So machen wir uns eben zu Fuss und mit Eneli auf die Rundfahrt!

Regenwetter beim Uluru und den Olgas

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Das für die Saison hier etwas ungewöhnliche Regenwetter hat uns heute voll im Griff. Während der ganzen Fahrt kommen die Scheibenwischer nie zum Stillstand. Im Ayers Rock Resort in Yulara angekommen, können wir es kaum erwarten, in den Nationalpark zu fahren. Wir wollen unbedingt einen ersten Blick auf den Uluru erhaschen. Und vielleicht sogar auch noch auf die 50 km weiter entfernten Kata Tjuta/Olgas? Trotz oder gerade wegen des Regenwetters!

Long ride to Erldunda

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Wir sagen Goodbye zum grossen Sandkasten in Coober Pedy und fahren heute eine lange Strecke von fast 500 km nach Norden. Dabei verlassen wir den Staat „South Australia“ und reisen im „Northern Territory“ ein. Beim Übertritt dieser Staatsgrenze darf kein Obst oder Gemüse eingeführt werden. Bei Nichtbefolgung und Erwischen droht eine sofortige Busse von 481 AUD.

Was uns heute umtreibt ist die Sache mit den kleinen Fliegen: «Erkläre mir das jetzt bitte mal ganz genau, wie ist das mit den Fruchtfliegen?»

Coober Pedy & Breakaways Reserve

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Heute machen wir uns auf eine staubige, teilweise unterirdische Erkundungstour, einen Ausflug in das Breakaways Reserve mit seinen schönen, farbigen Gesteinsformationen und können ein Stück des längsten Zauns der Welt bestaunen…

Am Abend erleben wir mit einem freudigen Wiedersehen, dass auch Australien ein Dorf ist!

Opal-Stadt Coober Pedy

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Auch mitten im Outback scheint man verschwenderisch leben zu können. Die sanitären Anlagen des Glendambo Roadhouse Campgrounds sind so runtergewirtschaftet, dass sich in den Duschen das Heisswasser nicht abdrehen lässt. So läuft warmes Wasser einfach so durch. Und so wie es aussieht, ist das nicht erst seit gestern so…

Beim RSL Ableger in Coober Pedy treffen wir bei der Happy Hour auf Greg, unseren lustigen Nachbarn. Es gibt ein kurzweiliges Znacht zusammen.

Vom Mambray Creek zum Glendambo Roadhouse

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Wenn wir könnten, würden wir dem Mambray Creek Campground locker 5 Sterne vergeben – er hat alles, was das Traveller-Herz begehrt und ist ausserdem an einem magischen Ort gelegen…

Vorsicht ist einer von Ma’s weiteren Vornamen, so füllen wir in der letzten Ortschaft vor dem Aufbruch ins „Red Center“ auch unseren Reservekanister. Jetzt sind wir bereits fürs grosse Outback-Abenteuer!

Nessie im Outback?

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Nach einem Service-Check und Ölwechsel von Eneli in Adelaide machen wir uns auf nach Norden ins „Rote Zentrum“ von Australien.
Hätten wir heute nicht Nessie gesehen, hätten wir eine erste Vorstellung von dem bekommen, was uns später im Outback erwarten könnte.

Der Nationalpark am Mt. Remarkable macht seinem Namen alle Ehre! Auf einer Abendwanderung sehen wir, wie sich die Sonne auf dem Wasser des Spencer Golf widerspiegelt.

Von der Einsamkeit in die Stadt

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Wir sind noch gar nicht richtig in Schwung gekommen und schon sind wir in South Australia. Einfach so. Kurz vor der Grenze sind Abfalleimer aufgestellt für alle Früchte und Gemüse; sie dürfen nicht über die Staatsgrenze mitgenommen werden. Falls man erwischt wird drohen hohe Bussen von 417 AUD.

Vom Land in die Stadt, bzw. in einen Nationalpark am Stadtrand: Belair N.P. bei Adelaide. Abends ist hier der Bär los…

Lange Fahrt nach Serviceton

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Zack, da ist sie auch schon, die erste lange Etappe… 400 km führt uns heute die Route in Richtung South Australia. Kurz vor der Staatsgrenze suchen wir uns schliesslich einen Campground: Wir müssen noch alle unsere Früchte, Gemüse und den Salat aufessen, da dies nicht in South Australia eingeführt werden darf. So soll u.a. verhindert werden, das Fruchtfliegen verschleppt werden.

Zurück auf dem Festland

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Nach 2 Ehrenrunden ab der Fähre sind wir dann doch noch auf den rechten Weg gekommen in Richtung Moriac, wo uns Elisabeth und Martin schon zur frühen Stunde herzlich willkommen heissen.

«Vielleicht mal dran rütteln» ist ein Tip den wir zu unserem Kühlschrank bekommen. Ob das hilft?

Wer kann dazu schon Nein sagen? Wir beide jedenfalls nicht 😋 Nach SpaghBolo und Apfelkuchen sind wir am späten Abend pappsatt…

Wissenswertes zu Tasmanien

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15 faszinierende Fakten zu Tasmanien:
1. Tasmanien, Australiens kleinster Bundesstaat, schützt 42 % seiner Fläche in Nationalparks und Weltkulturerbestätten.
2. Einst mit dem Festland verbunden, wurde es nach der letzten Eiszeit vor 10’000 Jahren zur Insel.
3. Die Insel hat die sauberste Luft der Welt, gemessen am Cape Grim im Nordwesten.
4. Benannt nach dem holländischen Entdecker Abel Tasman, wurde sie bis 1856 „Van Diemen’s Land“ genannt.

Letzter Tag in Tassie

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Judie und Warwick leihen uns heute zwei ihrer Fahrräder aus. Winddicht angezogen treten wir mit unseren untrainierten Beinchen in die Velopedalen. Schön, dass es hier vielgenutzte Velowege entlang der Küste gibt. Doch nicht nur die brennenden Muskeln in den Beinchen merken wir, auch dass unsere Hintern keine harten Velosättel mehr gewöhnt sind… Trotzdem: Es macht viel Spass!

Zu Besuch bei Judie und Warwick in Devonport

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Wir verabschieden uns – an einem weiteren kühlen, aber sonnigen Morgen – vom Narawntapu Nationalpark und fahren nach Devonport, wo wir morgen Abend die Fähre zurück aufs Festland nehmen werden.

Wir sind von Warwick und Judie, die wir im Bridport Campground kennengelernt haben, eingeladen, den letzten Tag in Tassie bei ihnen in Devonport an der Coles Beach zu verbringen.

Nochmals Bakers Point Campground, weil’s so schön ist…

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Wir bleiben noch einen weiteren Tag im Narawntapu Nationalpark und geniessen es, den Tieren an unserer kleinen Tränke zuzuschauen.

Ansonsten ist es ein „Arbeitstag“ – keine 10 Schritte wäre die Devise für unseren Tag… Aber so wenig waren es dann doch nicht 😉

Bakers Point Campground

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Bei Ebbe zieht sich fast alles Wasser aus der Bucht zurück. Wir sehen plötzlich tausende kleiner Krebse über den noch nassen Sand krabbeln. Manche sind nur gerade mal fingernagelgross, andere wie ein Zweifränkler. Kaum nehmen sie uns wahr, laufen sie auch schon schutzsuchend in eines der vielen Löcher.

Unsere kleine Wasserschale ist ein heiss begehrtes Objekt im Bakers Point Campground des Narawntapu Nationalparks: Sowohl die Rotnackenwallabies als auch die Rotbauchfilander trinken bis fast zum Umfallen 🦘

Narawntapu Nationalpark

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Nach einer schaurig kalten Nacht flüchten wir ans Meer mit etwas gemässigteren Temperaturen. Ausser Sand, Muscheln und Schwemmholz finden wir dort auch noch anders…
…und nicht nur zum Znacht werden wir von einer ganzen Schar Rotnackenwallabies und süssen, kleinen Rotbauchfilander umgarnt.

Central Plateau & Great Lake

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Heute starten wir mal wieder von null auf tausendzweihundert durch: Wir fahren von Süden nach Norden quer durch das Zentrum Tasmaniens, das Central Plateau entlang des Great Lakes, der seinem Namen alle Ehre macht. Wir hätten sehr gerne hier oben auf dieser Hochebene übernachtet, fürchten aber die Kälte der Nacht – Frost ist angesagt. Wir entschliessen uns, am Liffey River, auf 600 m.ü.M. unser Nachtlager aufzuschlagen.

Gemütliche Snug Bay

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Wir geniessen heute den Sonnenschein in der „gemütlichen Bay“, der Snug Bay, mit einem gemütlichen Tag.

Normalerweise erinnert sich Jo recht gut an Gesichter, die wir während der Reise getroffen haben, aber Roland ist einfach besser…

Cockle Creek, südlichster Punkt Tasmaniens

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Den Slogan des heutigen Tages kann man ruhigen Gewissens mit den zwei Worten beschreiben: Mehr Meer… Nach einem ausgiebigen Strandspaziergang am südlichsten Punkt Tasmaniens, an der Cockle Creek Beach mit ihrem weissen Sand und dem türkisblauen Meer, beschliessen wir, wieder nordwärts zu fahren. An der Snug Bay finden wir einen weiteren schönen und „gemütlichen“ Strand 😉

Mt. Wellington / Kunanyi

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Heute geht es für uns vom Strand rauf in den Schnee und wieder zurück ans Meer.
Wir geniessen die Aussicht vom über 1200 m hohen Kunanyi bzw. Mt. Wellington, der heute wolkenfrei, aber nach dem ersten Schneefall vor 3 Tagen noch nicht wieder ganz schneefrei ist.

Ma verwandelt Eneli zum Znacht in ein Feinschmecker-Restaurant.

Hobart, unaufgeregte Hauptstadt Tasmaniens

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Wir schlendern heute über den Salamanca Market, den riesigen Wochenmarkt in Hobart mit mehr als 300 Marktständen und über 1.5 km lang. Ausserdem geniessen wir den sonnigen Tag an der Waterfront.
Schliesslich wird uns im „Tasmanien Museum and Art Gallery“ etwas über die Anfänge der Besiedelung Tasmaniens durch die Engländer näher gebracht.

MONA Museum, Hobart

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Heute ist Kultur und Shoppen angesagt. Das MONA Museum ist mehr Erlebnis als Ausstellung. Es will nicht gefallen – es will herausfordern. „Ein Tempel für Kunst, in dem man sich verlieren darf“ – so könnte man das MONA beschreiben.
In der ruhigen und gemütlich anmutenden Hauptstadt Tasmaniens ist Shopping ein Genuss: Alles liegt nahe beieinander „im Karree“…

Von der „Teufelsküche“ ins „Wohnparadies“

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Nach der Besichtigung des „Remakable Cave“ und der „Devils Kitchen“ an der wellenumtosten Steilküste der Tasman Peninsula ist unser heutiges Ziel: Eine zentral gelegene, warme, geräumige Bleibe mit grossem Bett und eigenem Badezimmer (😊) in Hobart, der Hauptstadt Tasmaniens.

Kulturhistorisches in Port Arthur

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Als einzig gesetzten Tagespunkt haben wir heute einen Besuch der «Port Arthur Historic Site» im Tagesprogramm. Sie ist mehr als nur eine Strafkolonie-Ruine – sie ist ein Fenster in ein düsteres Kapitel der Geschichte, das tiefe Einblicke in Strafe, Moral, Macht und Menschlichkeit gibt.

Tessellated Pavement, Tasman Peninsula

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Wir fahren heute weiter nach Süden auf die Tasman Peninsula (Halbinsel). Der Weg dorthin ist heute ein sehr windiger. Immer wieder bläst ein kräftiger Wind, der uns etwas hin und her schüttelt.
Kurz vor dem Eaglehawk Neck, dem nur wenige Meter breiten Landstreifen, der uns später zur Tasman Peninsula führt biegen, wir zu dem Tessellated Pavement, dem Mosaikpflaster ab, einem interessanten geologischen Naturphänomen.

Wineglass Bay im Freycinet Nationalpark

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Die heutige Wanderung könnte glatt dem Morsealphabet entsprungen sein: LANG-KURZ-LANG. Erst wurde eine 11 km lange Wanderung angedacht, dann haben wir uns doch für die kürzere Variante nur zum Lookout entschieden, aber dort angekommen, sind wir einfach weiter gegangen…

Freycinet Peninsula

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Heute geht es von den kalten Hügeln und Bergen der Craggy Peaks runter an das warme Meer nach Coles Bay auf der Freycinet Peninsula. Es bleibt den ganzen Tag bewölkt und kühl, doch auf Meereshöhe ist es dennoch bedeutend wärmer als noch gestern in den Bergen.

Quoll – Tüpfelbeutelmarder

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Zum ersten Mal auf der Reise mit Eneli müssen wir uns mit Minusgraden herumschlagen – am Morgen ist die Wiese mit weissem Raureif überzogen. Zum Glück kommen schon bald ein paar wärmende Sonnenstrahlen hervor. Heute Abend wollen wir auf Safari gehen. Dies ist der eigentliche Grund, weshalb wir hier auf 600 m.ü.M. zu den Craggy Peaks gekommen sind. Es soll hier einige der seltenen Quolls, auch Tüpfelbeutelmarder genannt, geben. Ob wir das Glück haben, so ein weiss gepunktetes Tierchen zu Gesicht zu bekommen?

Vom Meer via „Little Blue Lake“ in die Berge zu den Craggy Peaks

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Heute verabschieden wir uns vom idyllischen Stumpys Bay Campground, der uns sehr ans Herz gewachsen ist.
Zum Little Blue Lake biegen wir kurz von der Strasse ab und sind wahrhaftig überwältigt von der «Bläue».
Nach St. Helens geht es für uns in die Berge hinauf zu den Craggy Peaks, wo uns eine kalte Nacht beschieden wird…

Stumpys Bay, Strandtag

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„Schau mir in die Augen, Kleines.“ Wer dies wohl von wem denkt?
Wir geniessen heute das Strandleben mit Sonnenaufgang, langem Spaziergang mit dem vielen Wildlife um uns herum und den Sonnenuntergang in vollen Zügen.